DGB zu den Vorsondierungen von Rot-Grün-Rot: Da könnten Verbesserungen für Beschäftigte drin sein
Pressemitteilung
Der DGB Berlin-Brandenburg begrüßt, dass die Gespräche von Rot-Grün-Rot heute in Berlin den Weg freigeben für Sondierungsgespräche in Richtung Koalitionsverhandlungen.
08. Oktober 2026
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72 Tage umsonst arbeiten: Lohnlücke zwischen Ost und West weiterhin bei fast 20 Prozent
Pressemitteilung
Vor dem Tag der deutschen Einheit weist der Deutsche Gewerkschaftsbund erneut auf die nach wie vor gravierenden Lohnunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland hin und fordert entschlossene Maßnahmen der Politik, um die Tarifbindung wieder zu steigern. Vollzeitbeschäftigte im Osten verdienen im Schnitt 12.415 Euro brutto weniger im Jahr als ihre Kolleg*innen im Westen. Das entspricht einer Entgeltlücke von fast 20 Prozent.
29. September 2026
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DGB-Bezirksvorsitzende Karger zur Berlin-Wahl
Pressemitteilung
„Berlin braucht angesichts der sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen jetzt schnell eine stabile Regierung. Bezahlbares Wohnen stand bei dieser Wahl für viele Wähler*innen im Fokus, und auch wir werden die neue Landesregierung daran messen, wie ernsthaft und wirksam sie Maßnahmen für mehr bezahlbaren Wohnraum ergreift."
21. September 2026
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Senat fördert Lohndumping bei Geflüchtetenunterkünften – ver.di, DGB, Berliner Stadtmission und AWO kritisieren Billigvergaben
Gemeinsame Pressemitteilung von AWO Mitte, Berliner Stadtmission, DGB Berlin-Brandenburg und ver.di Berlin-Brandenburg
Pressemitteilung
Der Hintergrund ist, dass die Unterkünfte immer an diejenigen vergeben werden, die das billigste Preisangebot unterbreiten. In den Verfahren ist also lediglich der Preis ausschlaggebend, die Qualität der Angebote spielt bei der Vergabe keine Rolle. Keine Rolle spielt auch die Frage, ob ein Bewerber einen Tarifvertrag anwendet und ob ein Bewerber faire Löhne an seine Beschäftigten zahlt.
16. September 2026
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FAIRgabe-Bündnis kritisiert Schwächung sozialer und ökologischer Standards im Berliner Vergabegesetz
News
Das Berliner FAIRgabe-Bündnis kritisiert die am 18.06.2026 von der rot-schwarzen Koalition beschlossene Reform des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) scharf. Durch die drastische Anhebung der Wertgrenzen wird der Geltungsbereich des Gesetzes massiv eingeschränkt: Bei Liefer- und Dienstleistungen steigt die Schwelle von 10.000 auf 75.000 Euro, bei Bauleistungen sogar von 50.000 auf 500.000 Euro. Damit gelten verbindliche sozial-ökologische Vergabestandards künftig nur noch für einen deutlich kleineren Teil öffentlicher Aufträge.
18. Juni 2026
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