DGB begrüßt Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Auszubildende
Pressemitteilung
Der Zugang zu bezahlbarem Wohnraum bleibt neben der weiterhin zu geringen Zahl betrieblicher Ausbildungsplätze eine der größten Hürden für junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz in Berlin. Heute wurde nun an der Storkower Straße in Berlin ein Wohnheim für Auszubildende eröffnet. Nele Techen, stellvertretende Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, begrüßt die Initiative des Senats: „Das ist ein erster wichtiger Schritt, diese Hürden abzubauen und jungen Menschen den Weg in die Ausbildung zu erleichtern und ökonomisch möglich zu machen.“
06. Juli 2026
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DGB Berlin-Brandenburg begrüßt bundesweit erstes Mietenkataster
Pressemitteilung
Mit dem gestrigen Beschluss des Abgeordnetenhauses führt Berlin als erstes Bundesland ein Wohnungs- und Mietenkataster ein. Vermieter müssen erstmals für jede Wohnung die aufgerufene Miete und die Nebenkosten eintragen. Katja Karger, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, begrüßt dies als ersten wirksamen Schritt für mehr Trnsparenz auf dem Wohnungsmarkt und zur besseren Bekämpfung von Mietwucher.
03. Juli 2026
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DGB Berlin-Brandenburg fordert Mietenstopp
Pressemitteilung
Anlässlich der bundesweiten Aktionstage vom 3. bis 5. Juli fordert der DGB Berlin-Brandenburg einen sofortigen sechsjährigen Mietenstopp. „Wohnen darf kein Luxus sein – doch genau das ist es in Berlin für Wohnungssuchende“, sagt Katja Karger, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg. „Die Mieten steigen rasant, während Löhne und Renten kaum hinterherkommen. Energiepreis-Schocks und Inflation verschärfen die Lage für viele Menschen zusätzlich. Die Bundesregierung hat die Chance verpasst, den Mieter*innen mit einem sechsjährigen Mietenstopp Luft zum Atmen zu verschaffen."
03. Juli 2026
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Mietenstopp jetzt statt Torpedierung demokratischer Entscheidungen
Pressemitteilung
Katja Karger kritisiert die Ankündigung der Bundesregierung, Vergesellschaftungen auf Länderebene verunmöglichen zu wollen, und fordert einen sofortigen Mietenstopp, umfassende Wohnungsgemeinnützigkeit und den Ausbau öffentlicher Wohnungsbestände.
02. Juli 2026
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Berlin braucht 100 Milliarden Euro für Investitionen – und einen Plan
Investitionsstudie von DGB und Hans-Böckler-Stiftung
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Berlin wächst – seine Infrastruktur aber hält nicht mit. Marode Schulen, überlastete Krankenhäuser, bröckelnde Brücken, zu wenig bezahlbarer Wohnraum: Die Folgen jahrzehntelanger Unterinvestition prägen den Alltag von Millionen Menschen in der Hauptstadt. Gleichzeitig verlangen Klimawende, Digitalisierung und der Umbau der Wirtschaft hohe öffentliche Investitionen in die Zukunft. Vor diesem Hintergrund hat die Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg die Studie „Zukunft beginnt heute! Mit öffentlichen Investitionen für Demokratie, Gerechtigkeit und Wohlstand in Berlin" in Auftrag gegeben, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Erstellt wurde sie von der Forschungsgruppe für Strukturwandel und Finanzpolitik (FSF) Hannover. Das Ziel der Untersuchung: eine konkrete Bedarfsanalyse für das Land Berlin zu erstellen und Finanzierungsoptionen aufzuzeigen.
17. Juni 2026
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