Deutscher Gewerkschaftsbund

01.09.2011

Neue Heimat Brandenburg

Erfolgreiche Ausländer und warum sie in der Mark Wurzeln geschlagen haben

Die Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund und Inforadio/Rundfunk Berlin-Brandenburg laden am 15. September zur Podiumsdiskussion ein.

Brandenburg war von jeher ein Einwanderungsland. Nicht erst mit dem Toleranzedikt von Potsdam 1685 wurde dies zur offiziellen Politik. Immer wieder kamen Menschen aus der Fremde und sind geblieben. Immer wieder erfuhren sie offenherzige Aufnahme, aber auch Ressentiments und Ablehnung bis hin zu persönlichen Angriffen.

Was erzählen Märker mit ausländischem Pass heute über Brandenburg?
Was hat sie bewogen, sich hier anzusiedeln, zu Zeiten der DDR und im vereinten Deutschland?
Welche Rolle spielen sie im wirtschaftlichen, kulturellen, gesellschaftlichen Leben in den städtischen Zentren, aber auch im ländlichen Raum?
Wie haben sie sich durch Brandenburg verändert – wie verändern sie Brandenburg?

Podiumsgäste:
Nguyen Quoc Hung, Vorsitzender der Thanglong-Arbeitsgemeinschaft vietnamesischer Unternehmen e.V. Potsdam
Myong-Hee Hein, Sprecherin Integrationsbeirat Brandenburg an der Havel Goedele Matthyssen Inhaberin der Confiserie Felicitas, Hornow
Christine Knapik, Vorsitzende Verband der Polen ”Nadorze“ Brandenburg (angefragt)

Moderation:
Harald Asel, Inforadio/rbb

Eine Veranstaltung der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund in Zusammenarbeit mit Inforadio/rbb.

Zeit: Donnerstag, den 15. September 2011, 18 Uhr
Ort: Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund, In den Ministergärten 3, 10117 Berlin

Anmeldung per Fax 030 - 97 993 37 259 oder E-Mail info@inforadio.de erbeten.

Die Diskussion wird aufgezeichnet und am Sonntag, den 18.09.2011 um 11.05 Uhr im Rahmen der Sendereihe Forum im Programm von Inforadio (93,1 MHz) ausgestrahlt.


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