20.02.2012 -
Am 23. Februar um 12 Uhr soll mit einer Schweigeminute der Opfer rechtsextremistischer Gewalt gedacht werden. Dazu rufen der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) gemeinsam auf. Der DGB Berlin-Brandenburg und die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg haben sich diesem Aufruf angeschlossen.
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20.02.2012 -
Mehrere hundert Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter aus Berlin, Brandenburg und Thüringen beteiligten sich am 18.02.2012 an der Kundgebung und Demonstration der „AG 13. Februar“ in Dresden. Nach dem 13. Februar demonstrierten sie damit nochmals deutlich, dass in Dresden „Kein Platz für Nazis“ ist.
Der DGB Sachsen hatte am Gewerkschaftshaus in Dresden eine kurze Versammlung mit anschließender Demo zur zentralen Kundgebung auf dem Schlossplatz organisiert, an der sich die aus Berlin und Brandenburg mit Bussen angereisten Kolleginnen und Kollegen beteiligten.
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20.02.2012 -
Dieser Newsletter will einen Überblick über wichtige Ereignisse und Entscheidungen der europäischen Institutionen liefern. Er erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die hier dargestellten Positionen geben nicht zwangsläufig die Position des Deutschen Gewerkschaftsbundes wieder.
16.02.2012 -
Steuersenkungen verbunden mit der Schuldenbremse machen es Kommunen und Ländern schwer, in Schulen, Krankenhäuser und Straßen zu investieren. Die Bundesregierung fördert “Öffentlich Private Partnerschaften” (ÖPP oder auch PPP), bei denen Private zunächst die Finanzierung übernehmen - doch die Risiken und jahrzehntelange überhöhte Mieten machen dies zu einem schlechten "Geschäft" für die öffentliche Hand und letztlich die BürgerInnen. Hiergegen wendet sich ein offener Brief von GiB und attac.
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16.02.2012 -
Die DGB-Senioren besuchten eine Senioreneinrichtung, die verschiedenen Formen der Pflege auf sich vereint. Aus der Sitzung heraus wurde ein Termin mit der Caritas Altenhilfe zur Besichtung des Seniorenzentrum Sankt Konrad , Antoniuskirchstraße
in Berlin Oberschönweide vereinbart. Das Haus bietet ein in Köpenick einzigartiges Ensemble aus Seniorenwohnen, Tagespflege,
Kurzzeitpflege und Seniorenheim.
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16.02.2012 -
Die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich gesunken - teils durch Privatisierung, teils durch Stellenabbau. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung kommt zu dem Ergebnis, dass knapp 100.000 neue Stellen nötig sind, damit der Staat seine Aufgaben weiterhin erfüllen kann. zur Webseite …
15.02.2012 -
Die Zeitschrift "Der Personalrat" lobt 2012 zum zweiten Mal den "Deutschen Personalräte-Preis" aus. Bis Ende Mai können sich Initiativen und Projekte bewerben, die im Interesse der Beschäftigten die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, die Verhinderung nachteiliger Regelungen für Beschäftigte oder den Erhalt vollwertiger Arbeitsplätze zum Ziel haben.
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14.02.2012 -
Die Verfassungsorgane des Bundes gedenken am 23. Februar 2012, 12:00 Uhr, mit einem zentralen Staatsakt der Opfer rechtsextremistischer Gewalt.
Die BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der DGB – Deutscher Gewerkschaftsbund sind übereingekommen, diesen Staatsakt mit einem Aufruf zu einer parallelen Schweigeminute in den Betrieben zu begleiten.
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Auch in diesem Jahr verleiht das Bündnis der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit wieder das "Band für Mut und Verständigung" an Menschen aus Berlin und Brandenburg, die durch ihr mutiges Eingreifen Mitbürgerinnen und Mitbürger vor rassistischer Gewalt beschützt oder durch ihre langjährige engagierte ehrenamtliche Arbeit zur interkulturellen und sozialen Verständigung beigetragen haben.
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Neonazis wollen in Frankfurt (Oder) aufmarschieren. Wir stellen uns dem entschlossen entgegen! Mit der Demonstration unter dem Motto “Raus aus der EU und Grenzen dicht!” versuchen die Neonazis, Ressentiments gegenüber Europa und vor allem gegenüber Polen aufzugreifen und Ängste zu schüren. Hinzu kommt, dass im Aufruf der Demonstration der Nationalsozialismus verherrlicht wird. Rassistischen Vorurteilen muss ein deutliches Zeichen der Solidarität entgegengesetzt werden!
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