Ilko-Sascha Kowalczuk "Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten"
© Ekko von Schwichow
Wie bleibt man stabil in den neuen autoritären Zeiten? Indem man sich nicht einreden lässt, dass Menschenfeindlichkeit, Rassismus und Faschismus einfach nur andere Meinungen seien. Der Publizist Ilko-Sascha Kowalczuk blickt in seinem Buch auf die inneren Mechanismen des Rechtsrucks. Seine Lektionen über den Populismus führen vor, wie man dagegenhält und den Extremisten die Suppe versalzt. Denn noch sind Demokratie- und Freiheitsfreunde in der Mehrheit - und Deutschland eines der stabilsten und gesellschaftlich freiheitlichsten Länder der Welt. Auch wenn Populisten ein ganz anderes Bild vermitteln. Kowalczuk ermuntert dazu, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen. Er will Argumente liefern für den ewigen Kampf um Freiheit und Demokratie.
Kommt dazu und diskutiert mit uns! Wir freuen uns auf euch!
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Brandenburg statt.
Begrüßung
Evelyn Berger - Regionsgeschäftsführerin DGB Ostbrandenburg
Urban Überschär - Leiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung
Lesung und Gespräch mit
Ilko-Sascha Kuwalczuk - Historiker und Publizist mit dem Schwerpunkt Aufarbeitung der SED-Diktatur
Moderation: Katharina Gerlach - Journalistin und Redakteurin