Feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich
Demonstration am Internationalen Frauenkampftag
Pressemitteilung zum Internationalen Frauentag
Als Gewerkschaften kämpfen wir dafür, dass alle Menschen die gleichen Chancen haben – im Job wie im Privatleben“, betont die Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg Katja Karger in ihrer Rede bei der Auftaktkundgebung. „Vieles, was heute selbstverständlich erscheint, haben Frauen – viele von ihnen Gewerkschafterinnen – hart erkämpft: Frauenwahlrecht, Mutterschutz, Acht-Stunden-Tag, Lohnfortzahlung bei Krankheit zum Beispiel. Doch gerade erleben wir, wie aus den Reihen von Wirtschaft und Politik diese Errungenschaften massiv angegriffen werden,“ warnt Karger mit Blick auf die aktuellen Debatten um Karenztage bei Krankschreibungen, Abschaffung des Arbeitszeitgesetzes und „Lifestyle-Teilzeit“.
Der DGB kritisiert die Pläne der Bundesregierung, den 8-Stunden-Tag abzuschaffen. „Das wäre ein fataler Rückschritt auf Kosten der Beschäftigten, familienfeindlich und gesundheitsgefährdend. Wer so etwas fordert, der hat keine Ahnung von der Lebensrealität von Menschen mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen. Beschäftigte brauchen mehr Vereinbarkeit, nicht maximale Verfügbarkeit für den Arbeitgeber“, betont die Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg Katja Karger in ihrer Rede.
„Die Angriffe auf den Sozialstaat sind Angriffe auf uns alle. Allerdings tragen insbesondere die Frauen die Auswirkungen dieses neoliberal-konservativen Rollbacks. Statt Vollzeit-Pflicht und 13-Stunden-Schichten brauchen wir eine gerechte Verteilung von Sorgearbeit, verlässliche Kinderbetreuung und bessere Unterstützung für pflegende Angehörige.“
Karger warnt auch davor, das Recht auf Teilzeit infrage zu stellen: „Teilzeit hat Gründe. Gerade in den Bereichen Betreuung und Erziehung, aber auch Gesundheit und Pflege, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, zwingen Personalmangel und Überlastung viele Beschäftigte dazu, ihre Arbeitszeit zu reduzieren – weil sie sonst schlicht krank würden. Andere Frauen sitzen in Teilzeit-Jobs in der Falle, obwohl sie gerne in Vollzeit arbeiten würden. Mit Life Style hat das nichts zu tun. “
Karger fordert Politik und Wirtschaft gleichermaßen auf, echte Verbesserungen für Frauen auf den Weg zu bringen: „Wer mehr Frauen in existenzsichernde Beschäftigung bringen will, der sorgt für gute Vereinbarkeit von Job und Leben - mit einem Arbeitszeitgesetz, das Beschäftigte schützt; der sorgt für ein Rückkehrrecht aus Teilzeit und soziale Absicherung, statt sozialversicherungsfreie Minijobs immer weiter auszubauen; der setzt außerdem Anreize für Männer, mehr unbezahlte Sorgearbeit zu übernehmen. Und der stärkt Tarifverträge, die gerade jetzt in den Krisen der Arbeitswelt besonders guten Schutz bieten.
Foto-Impressionen
Eindrücke von der Demonstration am Frauentag 2026 in Berlin
Treffpunkt: 8. März 2026
11:30 Uhr, Oranienplatz
Abschlusskundgebung vor dem Roten Rathaus
Auch in diesem Jahr ruft ein breites feministisches, stadtpolitisches und gewerkschaftliches Bündnis zur Demonstration am Internationalen Frauenkampftag auf.
Wir Gewerkschafter*innen wollen eine Wirtschaft, die sich an Bedürfnissen orientiert statt an Profiten. Der massive Abbau von Industriearbeitsplätzen – monatlich 10.000 – ist auch die Folge verfehlter Politik. Viele Frauen in unteren Entgeltgruppen zahlen jetzt den Preis. Ihre Jobs fallen zuerst weg.
Wir fordern eine sozial-ökologische Transformation, die niemanden zurücklässt! Wir wehren uns entschieden gegen die Kürzungs politik im Sozialen – im Gewaltschutz, Bildung, in der Eingliederungshilfe, Jugendhilfe und bei der Pflege. Wir wehren uns gegen die Attacken der Arbeitgeber auf den 8-Stunden-Tag. Wer die Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes oder steuerfreie Überstunden zuschläge fordert, will die Lebensrealität von Menschen, die Kinder erziehen oder Angehörige pflegen, nicht wahrnehmen. Der 8-Stunden-Tag ist eine gewerkschaftliche Errungenschaft. Wir wollen höhere Personalschlüssel in den sorgenden Berufen, weniger Stress und mehr Zeit füreinander. Bildungsgerechtigkeit ist ein zentraler Bestandteil des feministischen Kampfes für Gleichheit und Selbstbestimmung.
In diesen Zeiten, in denen sich Antifeminismus, Kriege, Rechtsruck, Rassismus, Antisemitismus sowie Gewalt gegen Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans* und agender Menschen (FLINTA) zuspitzen, demonstrieren wir mit unseren Bündnispartner*innen – feministisch, gewerkschaftlich, solidarisch. Zusammen verteidigen wir unsere Errungenschaften und gehen auf die Straße: Für Selbstbestimmung, soziale Gerechtigkeit, Gute Arbeit und Gleichberechtigung.
Wir fordern:
▶ Hände weg vom 8-Stunden-Tag!
▶ Umverteilung von Sorgearbeit – Arbeitszeiten, die zum Leben passen!
▶ Qualifizierung und Beschäftigungssicherung – damit Frauen nicht zu Verliererinnen der Transformation werden
▶ Gleichstellung in der Transformation und eine geschlechtergerechte Industriepolitik
▶ Besseren Schutz vor sexueller Belästigung und sexualisierter Gewalt, auch am Arbeitsplatz!
▶ Entgeltgleichheit und gute Löhne durch Tarif bindung auf hohem Niveau – überall!
▶ Solidarität mit streikenden Kolleg*innen – Hände weg vom Streikrecht!
▶ Diskriminierungsfreie Bildung und Chancengleichheit, nachhaltig finanziert!
▶ Bessere Arbeitsbedingungen und Entlohnung in den Bereichen Gesundheit, Erziehung und Soziales!
▶ Weg mit dem § 218!
Das gute Leben für alle ist möglich – wenn wir es gemeinsam erkämpfen. Ob für sexuelle Selbstbestimmung oder Löhne, die für ein gutes Leben reichen. Unsere Alternative heißt Solidarität! Rechten Spaltungsversuchen und Hass stellen wir Solidarität und Vielfalt entgegen. Der 8. März ist unser Tag, um zu zeigen: Wir sind viele und wir kämpfen für eine gerechte Zukunft.
Kommt mit uns auf die Straße – für eine feministische Zukunft und ein solidarisches Jetzt!
Demo-Blöcke am 8. März in Berlin
0. Fronttranspi (FLINTA only)
1. Queerfeministischer Antifablock
2. Gewerkschaftsblock
3. Gewaltschutz - jetzt! -
4. Block für Bewegungsfreiheit und internationale Solidarität
5. United We Care
6. Selbstbestimmt, Feministisch, Solidarisch – Kampf dem Patriarchat, Rechtsruck + Rassismus
7. Stadt
8. Bildungsblock
Demo-Programm
Programm Auftaktkundgebung:
- Musik von Suli Puschban (ab 11:15 Uhr)
- Interviewrunde Bündnispartner*innen:
- Katja Karger: Vereinbarkeit statt Verfügbarkeit – Hände weg von 8-Stunden Tag!
- Musik von Faravaz
- Women in Exile: Antirassismus
- Women Life Freedom
Programm Gewerkschafts-Block:
… mit Redebeiträgen und Musik von…
- DJ p/kstr
- „Gesundheit im Betrieb, Rente und Teilzeit“, NGG
- „Ausbildungssituation junger Frauen in den Grünen Branchen“, IG BAU
- Betriebsrätin MBITION, IG Metall
- „Mut, Stimme, Veränderung: Für eine diskriminierungsfreie Arbeitswelt“, Auszubildende bei Siemens Energy, IG Metall
- „Lebensumstände migrantischer Frauen“, MigrantinnenVerein Berlin e.V.
- „Auswirkungen der Kürzungen auf Frauen“, ver.di
- „Frauen dürfen nicht die Verliererinnen der Transformation werden!“, IGBCE
Bündnisaufruf zum 8. März 2026
Feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich! Für eine feministische und antifaschistische Zukunft
Auch in diesem Jahr ruft ein breites feministisches, stadtpolitisches und gewerkschaftliches Bündnis zur Demonstration am Internationalen Frauenkampftag auf.
Wir kämpfen weiter – Seite an Seite!
Antifeminismus, Kriege, Rechtsruck, Rassismus, Antisemitismus sowie Gewalt gegen Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans* und agender Menschen (FLINTA) spitzen sich zu. Doch wir lassen uns die Errungenschaften queer-feministischer Kämpfe nicht nehmen – im Gegenteil: Wir wollen mehr!
Wir kämpfen für eine friedliche Gesellschaft, in der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben und mitbestimmen können – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Behinderung, sexueller Orientierung und Lebensweise. Selbstbestimmung über Körper, Sexualität, Identität und Lebensplanung bleibt unser unveräußerliches Recht.
Für soziale Gerechtigkeit und gute Arbeit
Wir wollen eine Wirtschaft, die sich an Bedürfnissen orientiert statt an Profiten – eine Wirtschaft, die Ressourcen schont, in der wir mitbestimmen und die allen ein gutes Leben ermöglicht. Der massive Abbau von Industriearbeitsplätzen – monatlich 10.000 – ist auch die Folge verfehlter Politik: Weil es an einer fortschrittlichen Industriepolitik mangelt, die aktiv gestaltet und gesellschaftliche Ziele wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und soziale Gerechtigkeit einbezieht. Viele FLINTA in unteren Entgeltgruppen zahlen jetzt den Preis. Ihre Jobs fallen zuerst weg. Wir fordern eine sozial-ökologische Transformation, die niemanden zurücklässt!
Statt Aufweichung des Achtstundentags brauchen wir Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich für alle. Wer von Menschen mit Care-Verpflichtungen noch mehr Arbeit fordert, ignoriert ihre Lebensrealität. Wir wollen höhere Personalschlüssel im Care-Sektor, weniger Stress und mehr Zeit füreinander. Bildungsgerechtigkeit ist ein zentraler Bestandteil des feministischen Kampfes für Gleichheit und Selbstbestimmung. Bildung muss für alle Menschen zugänglich sein und nachhaltig finanziert werden. Wir wollen produzieren, um gesellschaftliche Bedürfnisse zu stillen – nicht für die Gewinne weniger.
Wir brauchen keine Angriffe auf den Sozialstaat – wir brauchen seine Stärkung!
Der Sozialstaat ist ein zentraler Pfeiler unseres demokratischen Zusammenlebens. Er schützt Menschen und ermöglicht Teilhabe. Doch statt ihn zu stärken und zu demokratisieren, wird er von allen Seiten attackiert: Die Diskussion um die Erhöhung des Rentenalters, um die Verschärfung der "neuen Grundsicherung", die Senkung von Kassenleistungen und die Kürzungen in der Pflegeversicherung treffen vor allem diejenigen, die ein Leben lang hart gearbeitet haben – und das sind auch viele FLINTA. Der Sozialstaat ist nicht nur für diejenigen wichtig, die am meisten auf ihn angewiesen sind, sondern für die Gesellschaft als Ganzes. Wir fordern den Erhalt und Ausbau sozialer Leistungen und demokratischer Strukturen durch Vermögensund Erbschaftssteuern, Armutsbekämpfung und Investitionen in soziale Infrastruktur statt Kürzungen und Abbau!
Gegen Gewalt und Kürzungen – für Schutz und Solidarität
Gewalt gegen FLINTA bis hin zu Femiziden sind ein strukturelles Problem patriarchaler Gewalt. Sie geschieht vor allem zu Hause und in engen Beziehungen. Doch statt Frauenhäuser und Beratungsstellen bedarfsgerecht auszubauen, drohen Kürzungen und Schließungen – in Berlin und bundesweit. Wir fordern sichere Schutzräume für alle, die von Gewalt betroffen sind, und bezahlbaren Wohnraum als Grundrecht statt Spekulationsobjekt. Wir wehren uns gegen Kürzungen im Sozialen – im Gewaltschutz, in Bildung, Pflege und Jugendhilfe.
Gemeinsam gegen Spaltung und Hass
Die Zustimmung zur AfD ist bedrohlich. CSDs werden angegriffen, Antifeminismus und Queerfeindlichkeit zeigen sich auf der Straße und ziehen ins Parlament ein. Doch der Rechtsruck wird nicht nur von der AfD vorangetrieben – auch die Bundesregierung trägt zum Backlash bei. Rassistische Stimmungsmache wie die Stadtbild-Debatte oder inszenierte Empörungswellen gegen legitime juristische Positionen zum Schwangerschaftsabbruch, Sexarbeit oder das Selbstbestimmungsgesetz sind Wasser auf die Mühlen der AfD. Doch wir lassen uns nicht spalten! Wir widersetzen uns einer Politik, die versucht auszugrenzen, Angst und Hass zu schüren.
Weltweit solidarisch – für das gute Leben für alle
Von Argentinien bis Afghanistan, von Belarus bis in die USA und von Polen über Rojava bis in den Iran: Feministische Kämpfe weltweit setzen sich für Solidarität, Frieden und eine sorgende Gesellschaft ein. Ob in Gaza, in der Ukraine, im Sudan oder Kongo: unter der Gewalt von Kriegen leiden vor allem FLINTA. Wir stehen an ihrer Seite und kämpfen gegen Unterdrückung, gegen Militarisierung und für offene Grenzen. Statt Milliardeninvestitionen in Waffen und Militär brauchen wir den Ausbau sozialer Infrastruktur weltweit. Das gute Leben für alle ist möglich – wenn wir es gemeinsam erkämpfen.
Der 8. März ist unser Tag, um zu zeigen: Wir sind viele, und wir kämpfen gemeinsam!
Jin, Jiyan, Azadî! Ni una menos!
Kommt mit uns auf die Straße – für das gute Leben für alle!
Bündnisorganisationen
Afghan Women Activists Coordinating Body
AWO Landesverband Berlin
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung
Bündnis Gesundheit statt Profite
DGB Berlin-Brandenburg
DGB-Jugend Berlin-Brandenburg
Doctors for Choice Germany e.V.
Deutsche Wohnen & Co Enteignen
Feministisches Netzwerk für Gesundheit Berlin
Flüchtlingsrat Berlin e.V.
Hydra e.V.
Interventionistische Linke Berlin
Solidaritätstreff Soziale Arbeit
Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V.
4 Stunden Liga
Demokonsens
Wir wünschen uns, dass auf unserer Demonstration gemeinsame feministische Forderungen und Kämpfe im Mittelpunkt stehen. Unsere Demonstration ist offen für Menschen aller Geschlechter.
Trans* Frauen sind Frauen. Personen, die das anders sehen, müssen nicht an unserer Demo teilnehmen. Wir möchten eine kinderfreundliche Demo sein und gehen rücksichtsvoll miteinander um.
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit hat auf unserer Demo keinen Platz. Darunter fallen zum Beispiel, aber nicht ausschließlich, Rassismus, Antisemitismus, Trans*- und Queerfeindlichkeit sowie Ableismus. Wir akzeptieren keine Stigmatisierung von Sexarbeiter*innen. Wir freuen uns, wenn ihr alle Nationalfahnen und nationale Symbole zuhause lasst. Das gilt auch für Partei und Parteijugendfahnen ohne feministischen Bezug.
Veranstaltungen in den Regionen
Region Südbrandenburg:
- 8. März
Verteilaktion Lesezeichen/Süßes am Flughafen Schönefeld - 8. März
Veranstaltung mitca. 70 Gewerkschaftsfrauen in Cottbus im Dieselkraftwerk von 11:30 Uhr 13:30 Uhr Brunch mit Informationen zu folgenden Themen: Gleichstellung/Rente/Pflege/Steuern, Akkordeon Begleitung und Quiz
Region Westbrandenburg:
- 4. März Filmvorführung „Ein Tag ohne Frauen“ in Falkensee
- 5. März Filmvorführung „Ein Tag ohne Frauen“ in Hennigsdorf
- 6. März Filmvorführung „Ein Tag ohne Frauen“ in Brandenburg an der Havel
- 8. März Verteilaktion Blumen & Lesezeichen in Bad Belzig
- 8. März Filmvorführung „Ein Tag ohne Frauen“ in Luckenwalde
- 9. März Verteilaktion Blumen & Lesezeichen bei der Paul Hartmann AG in Brück
- 9. März Verteilaktion Blumen & Lesezeichen bei der Kreisverwaltung Bad Belzig
- 9. März Filmvorführung „Ein Tag ohne Frauen“ in Potsdam
- 14. März Filmvorführung „Ein Tag ohne Frauen“ in Wittstock
Region Ostbrandenburg:
- 08. März
Lesung „Zu müde für die Wut? Autorinnen F. Hauser und M. Wurster lesen aus ihrer Anthologie „Ost*West*frauen“ im Kleistmuseum Frankfurt (Oder) - 08. März
Verteilung von Blumen und Lesezeichen in Angermünde, Prenzlau, Schwedt Templin an Kolleginnen in Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen - 09. März
Verteilung von Blumen, Lesezeichen und Give Away in Strausberg an Frauen in Stadtverwaltung, Amtsgericht und Abfallwirtschaft - 09. März
Ausstellungseröffnung „Frauenarbeit-Frauenalltag-Frauenrechte“ und Gespräch mit Zeizeugin in der Kulturfabrik in Fürstenwalde - 09. März
Verteilung von Blumen und Lesezeichen an Frauen im Einzelhandel in Eberswalde - 26. März
Veranstaltung unter dem Motto „WTF-Wut trifft Feminismus“ in Eisenhüttenstadt
Region Berlin
Verteilaktionen der Kreisverbände
| KV-Mitte | 8.3.26 | Hauptbahnhof | |
| KV-Ch/W | 5.3.26 | S-Bahnhof Charlottenburg | 06:00 bis 08:00 Uhr |
| KV T/S | 6.3.26 | Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum, Rubensstr. | |
| KV SPA | 7.3.26 | Spandauer Arkaden | 10:30 Uhr |
| KV S/Z | ´6.3.26 | In drei Krankenhäuser in Steglitz und Zehlendorf über Verdi-Kollegen | |
| KV F/K | 6.3.26 | Geschäfte auf Frankfurter Allee | 10:30 Uhr |