Sterndemo „Zeit, dass sich was dreht"

Berlin

12.09.2026 von 14:00 - 17:00

Brandenburger Tor / Pariser Platz

Am 20. September wird in Berlin gewählt. 
Wir fordern Teilhabe, soziale Gerechtigkeit und gesunde Lebensbedingungen für alle Menschen in Berlin!

Die soziale Ungleichheit wächst durch ausgrenzende Politik und Stimmungsmache gegen besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen.

Während rechtsextreme Kräfte immer stärker werden, greift die Bundesregierung wichtige Errungenschaften des Sozialstaates an und auch der schwarz-rote Berliner Senat kürzt massiv in der Daseinsvorsorge. Das betrifft alle Bereiche von Gesundheit über Bildung, Inklusion bis hin zu Arbeit, sozialer Sicherung und Wohnen. Konkret heißt das zum Beispiel: Menschen mit Unterstützungsbedarf erhalten weniger als sie benötigen. Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen, Gesundheits- und andere Fachkräfte müssen mit knapperen Ressourcen immer mehr leisten - und das oft unter prekären Arbeitsbedingungen. Kürzungen an der sozialen Infrastruktur gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt und verringern das Vertrauen in das Funktionieren der Demokratie. Das nehmen wir nicht hin.

Es ist Zeit, dass sich was dreht!

Gewerkschaften, Berufsverbände, NGOs, Wohlfahrtsverbände, Vereine und Initiativen rufen gemeinsam auf: Komm mit uns auf die Straße!

Gemeinsam für soziale Teilhabe! >> Aufruf als PDF

Eine Woche vor der Berlin-Wahl wollen wir ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt in unserer Stadt setzen. 

Kommt zur Demo „Soziale Teilhabe für alle“!

Die Demo ist Teil der großen Sterndemo „Zeit, dass sich was dreht“ mit gemeinsamer Abschlusskundgebung um 16 Uhr am Roten Rathaus.

Seid dabei! ✊

Wir fordern:

Armut und soziale Ungleichheit überwinden

Faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen für alle

Inklusion und Barrierefreiheit umsetzen, Teilhabe und Partizipation ermöglichen

Gute Bildung für alle

Soziale Einrichtungen erhalten und ausbauen

Gute gesundheitliche Versorgung für alle

Ausgrenzung und Diskriminierung strukturell bekämpfen

Bezahlbare Mieten und Wohnraum für alle

Bitte keine National-, Territorial- und Parteiflaggen sowie -symbole mitbringen.