„Erst kam die Absonderung, dann Verfolgung und Vertreibung, begleitet von immer schlimmeren Demütigungen und Gewalttaten. Die Diskriminierung einer Gruppe mündete in der physischen Vernichtung von sechs Millionen deutschen und europäischen Juden. Das zeigt uns Heutigen, wohin radikale Ideen und Kräfte eine ganze Gesellschaft führen können, wenn sich zu wenige Menschen dagegen auflehnen, wenn die Demokratie zu schwach wird. Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter stehen heute gegen Rassismus und Diskriminierung von Minderheiten. Wir halten die Erinnerung an die Nazi-Verbrechen wach, damit sich Auschwitz nie wiederholt.“