„Tag für Tag werden Tausende Geflüchtete aus der Ukraine in der Hauptstadt willkommen geheißen, mit dem Lebensnotwendigen und Schlafplätzen versorgt. Tausende Freiwillige und die gesamte Stadt bieten alle Kräfte auf, aber das Limit ist erreicht. Bund und Länder müssen jetzt zügig dafür sorgen, dass die von Putins Krieg vertriebenen Menschen vernünftig und geordnet auf weitere Bundesländer verteilt werden, wo sie nach der Flucht Ruhe finden", sagte die Gewerkschafterin.