Feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich

10.000 Teilnehmer*innen demonstrierten am 8. März in Berlin für Gleichstellung und Selbstbestimmung

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„Es waren immer auch Arbeiterinnen und Gewerkschafterinnen, die für Frauenrechte auf die Straße gegangen sind“, erklärte Nele Techen, stellvertretende Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, in ihrer Rede vor dem Brandenburger Tor. Gemeinsam mit frauenpolitischen Initiativen hatten der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften zur Demonstration am Internationalen Frauentag aufgerufen.

Auf der Bühne und den Lautsprechwägen kamen viele Kolleginnen aus Betrieben, Gewerkschafterinnen und Aktivistinnen zu Wort. Die Teilnehmer*innen forderten gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit, eine gerechte Verteilung von Sorgearbeit, die Abschaffung des §218, Maßnahmen für mehr Tarifbindung und einen besseren Schutz vor sexueller Belästigung in der Arbeitswelt.

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