1. Mai 2026 Der Tag der Arbeit in Ostbrandenburg

Datum

Dachzeile Region Ostbrandenburg

Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ gehen wir am 1. Mai 2026 auf die Straße – kämpferisch, solidarisch und entschlossen. Arbeitsplätze geraten unter Druck, Standorte werden verlagert, soziale Sicherheit wird infrage gestellt. Gleichzeitig sollen wir länger arbeiten, mehr leisten und mit weniger auskommen.

Das machen wir nicht mit.

Der 1. Mai ist unser gemeinsamer Tag: ein Tag der Solidarität, des Zusammenhalts und des Einsatzes für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit. Lasst uns diesen Tag nutzen, um gemeinsam sichtbar und laut für unsere Interessen einzutreten.

Wir rufen euch daher auf, euch an den Aktionen und Demonstrationen am 1. Mai 2026 zu beteiligen und diesen Tag gemeinsam zu gestalten.

In der DGB-Region Ostbrandenburg finden am Vorabend des 1. Mai und am Tag der Arbeit selbst insgesamt sieben Veranstaltungen und Kundgebungen satt.

Kreisverband
Barnim
16225 Eberswalde
Marktplatz
Demo, Kundgebung& DemokratiefestMairede: 
Uwe Ledwig Vorsitzender
NGG- Landesbezirk Ost 
01.05.14 - 18 Uhr
Kreisverband
Märkisch-Oderland
15344 Strausberg,
Platz vor Sparkasse, Große Straße
Demo & Kundgebung Maireden:Isabell Vandre MdB-DIE LINKEElske Hildebrand MdL-SPD01.05.10 - 13 Uhr
Kreisverband
Oder-Spree
15517 Fürstenwalde
Marktplatz
Kundgebung,
Gewerkschafter*innen-frühstück 
 01.05.10 - 12 Uhr
IG Metall /Kreisverband
Oder-Spree
15890 Eisenhüttenstadt
Insel 
Kundgebung 01.05.10 - 16 Uhr 
Stadtverband
Frankfurt (Oder) 
15230 Frankfurt (Oder) MarktplatzBrückenfest zum Tag der Arbeit
Kundgebung
Mairede:Holger Rößler,Geschäftsführer ver.diBezirk Nordostbrandenburg01.05.10 - 19 Uhr 
Kreisverband
Uckermark
16303 Schwedt/ Oder
Am Bollwerk
Kundgebung Mairede:Sebastien Walter DGBStabsstelle Demokratie 01.05.11 - 14 Uhr
Kreisverband
Uckermark
17291 Prenzlau
am Kino, Friedrichstraße
 KundgebungRednerin:Sylvia PapendorfVorsitzende DGB-KV-UM 30.04.14 - 17 Uhr 

Der DGB-Maiaufruf zum Download

Erst unsere Gesundheit, dann eure Profite – Hände weg vom 8-Stunden-Tag!

Der Angriff auf den 8-Stunden-Tag ist ein Angriff auf unsere Gesundheit.

Unter dem Schlagwort „Flexibilisierung“ drohen längere Arbeitstage, mehr Druck und weniger Planbarkeit.

Wir sagen klar: Wir arbeiten genug!

Der 8-Stunden-Tag schützt unsere Gesundheit, unsere Familien und unsere Freizeit. Er ist eine zentrale Errungenschaft der Arbeiterbewegung – und nicht verhandelbar. Wenn das Arbeitszeitgesetz fällt, bestimmt der Chef über unsere Zeit. Das lassen wir nicht zu.

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