Deutscher Gewerkschaftsbund

07.07.2011

Adidas: Schluss mit den Hungerlöhnen in den Nähfabriken

Unterstützen Sie die ArbeiterInnen in den Zulieferfabriken von Adidas in ihrem Kampf gegen Hungerlöhne!

Schreiben Sie eine Protest-Mail an Adidas:
http://www.saubere-kleidung.de/pma-30_schluss-mit-hungerloehnen.html

Die ArbeiterInnen in der el salvadorianischen Zulieferfabrik Ocean Sky berichteten von extremem Arbeitsdruck, erzwungenen Überstunden, Hungerlöhnen und Trinkwasser, das krank macht. Dank des großen internationalen Drucks reagierten die Markenfirmen recht schnell und es kam zu Verbesserungen in der Fabrik.

Offen bleibt bisher aber, wie Adidas das extrem niedrige Lohnniveau anheben will. Nicht nur im Fall der Fabrik Ocean Sky versteckt sich Adidas hinter staatlich festgelegten Mindestlöhnen, die nicht ausreichen, die Lebensbedürfnisse einer Familie zu decken. Es ist an der Zeit, eine klare Antwort zu geben, wie die weit verbreiteten Hungerlöhne angehoben werden sollen und was Adidas konkret bereit ist, dafür mehr an den Fabrikanten zu zahlen.

Mehr Informationen unter http://www.saubere-kleidung.de/2011/ccc_11-05-12_ea_schluss-mit-hungerloehnen.html

Kontakt:
Julia Thimm
Urgent Appeals Case Coordinator Germany
Kampagne für Saubere Kleidung
c/o INKOTA-netzwerk e.V.
Chrysanthemenstr. 1-3
10407 Berlin

Tel.: 030 - 42 08 202-52
Fax: 030 - 42 08 202-10
E-Mail: thimm@inkota.de
www.inkota.de/eilaktionen
www.saubere-kleidung.de


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