Deutscher Gewerkschaftsbund

21.10.2013

Neuer Vorsitzender des Seniorenarbeitskreises

Vorgezogene Vorstandswahlen

von Wolfgang Berger
Neuer Vorsitzender des SAK und Stellvertreter

Klaus Kulick (links) und Dieter Petermann W. Berger

Am 19. September 2013 musste nach einer schweren Erkrankung des Vorsitzenden Werner Moritz die Neuwahl eines Vorsitzenden erfolgen.
Da auch die Position des Schriftführers unbesetzt war, wurde in einer vorgezogenen Wahl ein neuer Vorstand gewählt werden. Die turnusmäßige Wahl hätte sonst im Dezember stattgefunden.
Als einziger Kandidat für das Amt des Vorsitzenden stand der Kollege Klaus Kulick, Landesseniorenvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zur Verfügung. Er wurde bei einer Enthaltung gewählt.
Für das Amt des Stellvertreters stellten sich die Kollegen Dieter Petermann und für die Position des Schriftführers Klaus Semerau zur Verfügung. Beide wurden in getrennten Wahlgängen einstimmig gewählt.
Kollege Kulick bedankte sich für seine Wahl und das entgegen gebrachte Vertrauen und bat um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dann machte der neue Vorsitzende einige Ausführungen zu seinen Vorstellungen der künftigen Arbeit des LSAK. Voran stellte er, dass es von ihm die zwei Worte „Geht nicht“ nicht akzeptiert werden und er sie nicht gelten lässt. Insbesondere forderte er alle auf sich tatkräftig einzubringen und persönliche Empfindlichkeiten zurück zu stellen.
 Durch die nunmehr fast 14jährige Tätigkeit im Seniorenbereich hat er sich zu den unterschiedlichsten Seniorenthemen ein umfangreiches Wissen erworben, dass er zum Wohle der Kollegenschaft und in den unterschiedlichsten Gremien, nicht nur im Seniorenbereich, einbringt. Natürlich will er die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortsetzen.

Sein Lebensmotto: Man soll mit dem zufrieden sein, was man hat. Wer nicht mit dem zufrieden ist, was er hat, ist auch nicht mit dem zufrieden, was er nicht hat.

Die Seniorenschwerpunktthemen werden uneingeschränkt weiter verfolgt. Dazu gehört im ersten Arbeitsgang die Vorbereitung und Durchführung der 3. Berliner Seniorenkonferenz. Gewerkschaftsintern ist weiterhin eins der wichtigsten Themen, die Forderung nach voller Anerkennung der Senioren in den Einzelgewerkschaften und im DGB. Dazu gehört auch die Aufnahme in den jeweiligen Satzungen.


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