Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 03/2019 - 24.01.2019 - 28.01.2019
8. März künftig gesetzlicher Feiertag in Berlin

DGB zum Feiertagsbschluss für Berlin

Zum Beschluss des Abgeordnetenhauses von Berlin, dass der 8. März künftig gesetzlicher Feiertag ist, sagt Christian Hoßbach, Vorsitzender des DGB Berlin-Brandenburg: 

„Es ist richtig, Gerechtigkeit zwischen den Bundesländern walten zu lassen – das gilt selbstverständlich auch für die Zahl der Feiertage. Die Berlinerinnen  und Berliner arbeiten länger als im Bundesdurchschnitt, also ist ein zusätzlicher freier Tag in jedem Fall drin. Der Produktivität schadet er überhaupt nicht, das zeigen die Bundesländer weiter südlich jedes Jahr. Es muss in der hochverdichteten Arbeitswelt auch immer wieder Pausen und Tage des Innehaltens geben. Die Verkürzung und Umverteilung von Arbeitszeit bleibt gerade in Zeiten der Digitalisierung eine große Aufgabe.“

 

 


Nach oben

Bezirks-Newsticker

Themenverwandte Beiträge

Pressemeldung
Sonja Staack (DGB) fordert ersatzlose Streichung des § 219 a
Paragraf 219 a des Strafgesetzbuches (StGB) stellt die „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ unter Strafe. Dieser Paragraf muss ersatzlos gestrichen werden, fordert Sonja Staack, stellvertretende Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg. Am Samstag findet in Berlin ein Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung statt. Zur Pressemeldung
Pressemeldung
Neues Parité-Gesetz in Brandenburg
„Die paritätische Vertretung von Frauen in Parlamenten ist 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts überfällig“, sagt Dagmar Poetzsch, Vorsitzende des DGB-Bezirksfrauenausschusses. „Wir unterstützen darum die Einführung eines Parité-Gesetzes für die Wahl zum Brandenburger Landtag. Dass Frauen und Männer je die Hälfte der Mandate innehaben, ist ein wichtiger Schritt zur Gleichberechtigung.“ Zur Pressemeldung
Pressemeldung
Sonja Staack (DGB): Mehr Frauen in die Politik, bessere Politik für Frauen
Anlässlich der anstehenden Konferenz „Frauen in die Parlamente“ des Frauenpolitischen Rates Brandenburg fordert der DGB, dass Parlamente und Regierungen auf Landes- und Bundesebene die Interessen von Frauen gleichberechtigt vertreten. „Wir brauchen mehr Frauen in der Politik und bessere Politik für Frauen“, sagt Sonja Staack, stellvertretende Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg. Regelungen zu Arbeitszeit, Steuern, Sozialversicherung und der Bezahlung mehrheitlich von Frauen ausgeübter Berufe missachteten vielfach noch die Interessen und Lebenslagen von Frauen. Zur Pressemeldung

Zuletzt besuchte Seiten