Deutscher Gewerkschaftsbund

24.04.2024
DGB be­grüßt No­vel­le des Lan­des­per­so­nal­ver­tre­tungs­ge­set­zes in Bran­den­burg und kri­ti­siert Ver­fas­sungs­treu­e­check-Ge­setz
„Wir sehen gute Ansätze bei der Novelle des Landespersonalvertretungsgesetzes in Brandenburg. Der fast zweijährige Diskussionsprozess mit der Landesregierung und den Parlamentariern hat sich am Ende gelohnt“, bewertet Katja Karger, Vorsitzende des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg das nun beschlossene Gesetz.
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22.04.2024
Neue WSI-Studie zeigt:
Bran­den­burgs Lan­des­re­gie­rung muss ak­tiv wer­den, da­mit mehr Un­ter­neh­men Ta­rif­ver­trä­ge ab­schlie­ßen
Wissenschaftler empfehlen: Akteure sollten gemeinsam konkreten Aktionsplan zur Stärkung der Tarifbindung in Brandenburg entwickeln.
Brandenburg liegt bundesweit auf den hinteren Plätzen – bei Einkommen, Tarifbindung und betrieblicher Mitbestimmung. Das belegt die neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung zur Tarifbindung in Brandenburg, die heute in Potsdam vorgestellt wurde. Der Deutsche Gewerkschaftsbund sieht dringenden Handlungsbedarf seitens der Landesregierung.
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09.04.2024
"Das reicht nicht"
DGB be­grüßt An­he­bung der Ber­li­ner Lan­des- und Ver­ga­be­min­dest­löh­ne - aber sie fällt zu ge­ring aus
Vergabemindestlohn
sn
Der Berliner Senat hat heute die Anhebung von Landes- und Vergabemindestlohn von 13 Euro auf 13,69 Euro zum 1. Mai beschlossen. Grundsätzlich begrüßt der DGB Berlin-Brandenburg die Anhebung, bewertet sie jedoch als zu gering. Er fordert eine Anhebung auf 15 Euro und eine anschließende Orientierung am Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TV-L).
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05.04.2024
Bündnis für Ausbildung
„Schluss mit Zah­len­trick­se­rei­en - für einen funk­tio­nie­ren­den Überg­ang von Schu­le in den Be­ruf"
DGB fordert die Wirtschaft auf, mehr Jugendliche in Ausbildung zu bringen
Junge Menschen kleben Klebezettel an Glaswand
DGB/Wavebreak Media Ltd/123rf.com
Am Montag trifft sich das Bündnis für Ausbildung zu seiner nächsten Sitzung. Geklärt werden soll, zu welchem Stichtag und aufgrund welcher Datenbasis erhoben werden soll, ob die Wirtschaft das Ziel von 2000 zusätzlichen betrieblichen Ausbildungsverträgen erreicht hat. Der Deutsche Gewerkschaftsbund appelliert an die Unternehmensverbände und Kammern, ihre Diskussion um immer neue Statistiken und Stichtage zu beenden und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die dauerhafte Schaffung neuer Ausbildungsplätze und ein funktionierendes Übergangssystem.
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21.03.2024
Re­kom­mu­na­li­sie­rung der Schul­rei­ni­gung muss end­lich star­ten
Ferienzeit: Ein Leerer Klassenraum mit hochgestellten Stühlen.
DGB/Kozierowski(Best Sabel)
Saubere Schulen für Berlin, Gute Arbeit für die Reinigungskräfte – das hätte mit der bereits von der rot-grün-roten Landesregierung auf den Weg gebrachten Rekommunalisierung der Schulreinigung gelingen können. Drei Pilotbezirke standen bereits in den Startlöchern. In neun der zwölf Berliner Bezirke hatten die Stadtverordneten ebenfalls dafür gestimmt, die Reinigung der Schulen wieder in öffentliche Hände zu geben. Doch seit dem Regierungswechsel im vergangenen Jahr stockt das Vorhaben.
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20.03.2024
Wegner-Vorschlag zur Beschaffung von Investitionsmitteln
DGB sieht öf­fent­lich-pri­va­te Part­ner­schaf­ten kri­tisch
Techen: „Wenn sich öffentliche und private Hand liieren, beginnt häufig eine teure Talfahrt“
Geld, Euroscheine und Euromünzen
Colourbox
Die von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner vorgestellten Pläne, notwendige Investitionsmittel für die sozial-ökologische Transformation über öffentlich-private Partnerschaften beschaffen zu wollen, sieht der Deutsche Gewerkschaftsbund äußerst kritisch.
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15.03.2024
DGB be­grüßt Vor­stoß der Ar­beits­se­na­to­rin Ki­zil­te­pe ge­gen Ar­beits­aus­beu­tung mi­gran­ti­scher Be­schäf­tig­ter
Katja Karger, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, im Porträt. Foto: © DGB/Simone M. Neumann
DGB/Simone M. Neumann
„Gut, dass die Arbeitssenatorin jetzt Hilfs- und Beratungsmaßnahmen ergreift, um von Arbeitsausbeutung betroffenen Beschäftigten kurzfristig zu helfen“, begrüßt Katja Karger, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Berlin-Brandenburg die Ankündigung Cansel Kiziltepes bei der gestrigen Anhörung im Sozialausschuss des Abgeordnetenhauses.
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26.02.2024
FRAUENTAG: 8. März Demo ab 11:30 Uhr auf dem Oranienplatz in Kreuzberg
Fe­mi­nis­tisch, so­li­da­risch, ge­werk­schaft­lich
Inflation und rassistische Diskriminierung treffen Frauen besonders hart
Logo DGB zum Internationalen Frauentag 2017 Piktogramm mit vier weiblichen Köpfen und dem Slogan: wir verändern
DGB
Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und Initiativen ruft am 8. März zur Demonstration für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen auf. Frauen verdienen im Schnitt 18 Prozent weniger als Männer, übernehmen den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit wie Kinderbetreuung und Pflege und arbeiten häufiger in Teilzeit oder prekärer Beschäftigung.
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14.02.2024
DGB for­dert An­he­bung der Ver­ga­be­min­dest­löh­ne in Ber­lin und Bran­den­burg auf 15 Eu­ro
Handschuh hält Mindestlohn Winkehand bei Demo
DGB
In neun Monaten, bis zum 14.11.2024, muss die EU-Mindestlohnrichtlinie von den Mitgliedstatten umgesetzt werden. Demnach müssen zum einen überall dort, wo die Tarifbindung unter 80% liegt, nationale Aktionspläne zur Steigerung der Tarifbindung erstellt werden. Zum anderen hat die EU auch eine Untergrenze für allgemeine Mindestlöhne eingeführt. Dieser richtet sich nach den jeweiligen Durchschnittslöhnen der Mitgliedstaaten (mindestens 60% des Medianlohnes). Das wären in Deutschland schon jetzt über 14 Euro/Stunde statt der 12,41€, die seit dem 01.01.2024 in Deutschland gelten.
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13.02.2024
DGB for­dert 29 €-Ticket für Aus­zu­bil­den­de
Bahn, Auto, Bus, Fahrrad: Wie sieht der Verkehr der Zukunft aus?
DGB/Berliner Botschaft
Der DGB kämpft zusammen mit der DGB-Jugend und den Gewerkschaften für gute Ausbildungs-, Arbeits- und Lebensbedingungen junger Menschen. Dazu zählt an erster Stelle eine tarifliche Ausbildungsvergütung. Immer wichtiger werden aber auch die Fragen nach bezahlbarem Wohnraum und der Mobilität.
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