Deutscher Gewerkschaftsbund

Kat­ja Kar­ger (DG­B) und Ca­ro­la Zarth (Hand­werks­kam­mer)
Katja Karger (DGB) und Carola Zarth (Handwerkskammer) bei einem gemeinsamen Statement für Weltoffenheit und Toleranz und gegen Hass, Diskriminierung und Demokratiefeindlichkeit.
Serdyuk/Handwerkskammer Berlin
Katja Karger (DGB) und Carola Zarth (Handwerkskammer) bei einem gemeinsamen Statement für Weltoffenheit und Toleranz und gegen Hass, Diskriminierung und Demokratiefeindlichkeit.
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„Schluss mit pre­kä­ren Ar­beits­ver­hält­nis­sen in der Wis­sen­schaft“
Bundesweiter Aktionstag am 20. November für bessere Studien- und Arbeitsbedingungen an den Hochschulen
Universitätsbibliothek
DGB/Simone M. Neumann
Das Bildungs- und Wissenschaftssystem ist seit Jahren chronisch unterfinanziert. Das verhindert gute Forschungs-, Lern- und Arbeitsbedingungen. Dabei sind exzellente Forschung und Wissenschaft, Bildung und Lehre unabdingbar für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung. Sie sind unerlässlich, damit die Transformation in Deutschland gelingt. Pandemie und Inflation haben die Dringlichkeit struktureller Änderungen und einer Trendwende im Bildungsbereich noch verschärft. Deshalb ruft am 20.11. ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Initiativen und Hochschulgruppen zu einem bundesweiten Aktionstag auf.
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9. November 1938
Nie wie­der ist jetz­t!
Gedenken zum 9. November 1938: "Nie wieder ist jetzt!"
DGB
In diesem Jahr jährt sich die Reichspogromnacht zum 85. Mal. In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten überall in Deutschland Synagogen und jüdische Einrichtungen, misshandelten, demütigten und ermordeten Nationalsozialisten und ihre Helfer ihre jüdischen Mitbürger*innen. 85 Jahre, nachdem jüdisches Leben in Deutschland durch die Nationalsozialisten systematisch zerstört wurde, ist es wieder in Gefahr. Der niederträchtige Angriff der Terrorgruppe Hamas auf Israel hat zu teils offen antisemitischen Reaktionen geführt. Wir stellen uns solidarisch an die Seite der Jüdinnen und Juden in Deutschland und der Welt. Gemeinsam treten wir für eine offene und tolerante Gesellschaft ein, für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Extremistisches und radikalfundamentalistisches Gedankengut nehmen wir nicht hin.
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Demoaufruf
Ge­gen So­zi­al­kür­zun­gen im Ber­li­ner Haus­halt
Sei dabei!
"Wichtiger, als du denkst!" - Aufruf zur Demonstration gegen Sozialkürzungen im Berliner Haushalt
Diakonie Berlin
Der DGB Berlin-Brandenburg beteiligt sich am 8. November an der Demonstration "Wichtiger als Du denkst! Gemeinsam für ein soziales Berlin!", zu der die Berliner Wohlfahrtsverbände aufgerufen haben. Sei dabei!
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Kundgebung
Auf­ste­hen ge­gen Ter­ror, Hass und An­ti­se­mi­tis­mus - in So­li­da­ri­tät und Mit­ge­fühl mit Is­rael
Sonntag, 22. Oktober 2023, 14 Uhr, Brandenburger Tor in Berlin
Aufruf zur Solidaritätskundgebung mit Israel am 22.10.2023 in Berlin
Aktionsbündnis
Wir stellen uns am kommenden Sonntag in einem breiten Bündnis aus demokratischen Parteien, Verbänden, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Kirchen vor dem Brandenburger Tor an die Seite der Menschen in Israel und aller weiteren Opfer der Hamas. Ihnen gegenüber wollen wir unser Mitgefühl und unsere uneingeschränkte Solidarität ausdrücken. Seid dabei.
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Licht und Schat­ten – ver­.­di und DGB neh­men Stel­lung zum Ent­wurf für den neu­en Rund­funk­staats­ver­trag
Interview mit zwei Personen mit blauen Mikrofon
Colourbox
In einer Stellungnahme an die medienpolitischen Sprecher*innen des Berliner Abgeordnetenhauses haben sich ver.di und der DGB zum Entwurf für einen neuen Rundfunkstaatsvertrag positioniert. Die Gewerkschaften begrüßen, dass mit dem Entwurf die Transparenz und die Qualität der Gremienaufsicht verbessert werden sollen. Die Politik reagiert damit sichtbar auf die Unregelmäßigkeiten, durch die der RBB in den letzten Jahren in eine massive Krise geraten ist. Ausdrücklich würdigen die Gewerkschaften, dass die Mitbestimmung des Personalrats auf die arbeitnehmerähnlichen Mitarbeiter*innen ausgeweitet wird. Gleichzeitig fordern die Gewerkschaften eine stärkere Beteiligung der Beschäftigten in Aufsichtsgremien und eine bessere Finanzierung des Senders. Sie kritisieren, dass der Rundfunkstaatsvertrag ohne Anhörung der Verbände unterzeichnet werden soll.
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Jetzt die Weichen für ein gerechtes, inklusives und zukunftsfähiges Bildungssystem stellen
DGB ruft zur De­mo für BIL­DUNGS­WEN­DE JETZT auf!
Demo am 23.09. ab 11 Uhr am Brandenburger Tor
Unsere Gesellschaft erlebt aktuell eine der schwersten Bildungskrisen seit Gründung der Bundesrepublik. Kinder und Jugendliche werden viel zu oft nicht ausreichend auf die Zukunft vorbereitet, und notwendige Aufgaben wie Digitalisierung und Inklusion wurden viel zu lange verschlafen.
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