Deutscher Gewerkschaftsbund

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Tagung in Eberswalde
Zu­kunft der Ge­sund­heits­ver­sor­gung im länd­li­chen Raum
18.6.2024, 17 Uhr – 19.15 Uhr
Pixelshot via Canva
Gemeinsam mit Vertreter*innen aus Politik, Krankenkassen und Gewerkschaften wollen wir bei unserer Tagung in Eberswalde gewerkschaftliche Antworten darauf geben, wie die zukünftige regionale Gesundheitsversorgung im Interesse der Menschen und der Beschäftigten in den Gesundheitsberufen verlässlich und wohnortnah gestaltet werden kann.
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Wegner-Vorschlag zur Beschaffung von Investitionsmitteln
DGB sieht öf­fent­lich-pri­va­te Part­ner­schaf­ten kri­tisch
Techen: „Wenn sich öffentliche und private Hand liieren, beginnt häufig eine teure Talfahrt“
Geld, Euroscheine und Euromünzen
Colourbox
Die von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner vorgestellten Pläne, notwendige Investitionsmittel für die sozial-ökologische Transformation über öffentlich-private Partnerschaften beschaffen zu wollen, sieht der Deutsche Gewerkschaftsbund äußerst kritisch.
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Weltfrauentag
Fe­mi­nis­tisch, so­li­da­risch, ge­werk­schaft­lich
10.000 Teilnehmer*innen demonstrierten am 8. März in Berlin für Gleichstellung und Selbstbestimmung
8. März 20224 in Berlin Demo  für Gleichstellung und Selbstbestimmung
DGB/ Nihad Nino Pušija
„Es waren immer auch Arbeiterinnen und Gewerkschafterinnen, die für Frauenrechte auf die Straße gegangen sind“. Impressionen vom Weltfrauentag
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FRAUENTAG: 8. März Demo ab 11:30 Uhr auf dem Oranienplatz in Kreuzberg
Fe­mi­nis­tisch, so­li­da­risch, ge­werk­schaft­lich
Inflation und rassistische Diskriminierung treffen Frauen besonders hart
Logo DGB zum Internationalen Frauentag 2017 Piktogramm mit vier weiblichen Köpfen und dem Slogan: wir verändern
DGB
Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und Initiativen ruft am 8. März zur Demonstration für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen auf. Frauen verdienen im Schnitt 18 Prozent weniger als Männer, übernehmen den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit wie Kinderbetreuung und Pflege und arbeiten häufiger in Teilzeit oder prekärer Beschäftigung.
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Berlin
„Geht wäh­len – und zwar de­mo­kra­tisch“
DGB-Bezirksvorsitzende Karger ruft zu reger Teilnahme an Berliner Wiederholungswahl für den Deutschen Bundestag auf
Wahllokal
Colourbox.de
Anlässlich der am Sonntag stattfindenden Wiederholung der Bundestagswahl in mehreren Berliner Stimmbezirken appelliert Katja Karger, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg: „Die Teilnahme an Wahlen sind ein wichtiger Grundpfeiler unserer Demokratie. In Berlin werden in einigen Stimmbezirken an diesem Sonntag die Wahlberechtigten aufgerufen, die Wahl zum Deutschen Bundestag zu wiederholen. Dies geschieht in einer Zeit, in der unsere Demokratie so gefährdet war wie noch nie. Umso wichtiger ist es, dass alle betroffenen Wahlberechtigten an diesem Sonntag von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und ihre Stimme abgeben – für eine demokratische Partei.
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Hal­tung zei­gen, De­mo­kra­tie ver­tei­di­gen
Vertreter*innen der Organisationen, die das Bündnis "Brandenburg zeigt Haltung" tragen, halten gemeinsam ein Transparent mit dem Logo der Initiative
Bündnis "Brandenburg zeigt Haltung"
Die Initiative „Brandenburg zeigt Haltung“, in der sich auch der DGB Berlin-Brandenburg engagiert, hat am Dienstag einen Aufruf veröffentlicht, in dem sie zu Engagement für Demokratie aufruft. Jede und jeder solle in privaten wie beruflichen Zusammenhängen Haltung zeigen und Hass und Hetze entgegentreten, das Gespräch suchen und Brücken bauen, um die Demokratie zu verteidigen. Auch der DGB ist Teil der Initiative und unterstützt den Aufruf.
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Auf die Stra­ße ge­gen die De­por­ta­ti­ons­plä­ne der Af­D!
Aufruf zur gemeinsamen Demonstration gegen rechten Hass und Hetze am 17.01.2024 um 18 Uhr vor dem Roten Rathaus in Berlin
Runder Tisch Antifaschismus
Die kürzlich veröffentlichte Correctiv-Reportage zu einem Geheimtreffen in Potsdam unterstreicht die Ernsthaftigkeit, mit der die AfD als parlamentarischer Arm der extremen Rechten Vorbereitungen vorantreibt, um beim erhofften Zeitpunkt einer „Machtübernahme“ ganz praktisch Deportationen zu veranlassen – von Migrant:innen, Deutschen mit Migrationshintergrund, deren Unterstützer:innen und von politischen Gegner:innen. Dagegen wollen und müssen wir protestieren: Mittwoch, 17. Januar, um 18 Uhr in der Rathausstraße vor dem Roten Rathaus. Seid dabei!
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