Deutscher Gewerkschaftsbund

AktivProgramm für Senioren

Viele Ruheständler, die aus der GdP mit dem Eintritt in den Ruhestand austraten, beantworteten diese Frage nach dem „Warum?“ mit den Antworten: „Gewerkschaften sind für Berufstätige da. Gewerkschaften machen ja nichts für Senioren.“ Beide Aussagen sind zwar nicht richtig, aber sie machten überdeutlich, dass die GdP ihre Seniorenarbeit nicht transparent genug gemacht hat und Themen, die überwiegend Senioren betreffen, in der Darstellung zu kurz kamen.

Illustration: Seniorpolizist vereint mit jungen Kollegen hinter den GdP-Logo


Für die Funktionäre der GdP ging es nun nicht um die Frage, was haben wir falsch gemacht, sondern wie können wir den speziellen Bedürfnissen der Senioren gerecht werden? Es galt die Frage zu beantworten: „Was tut die Gewerkschaft für die Senioren?“.

Auf dem Bundeskongress der GdP 2002 wurde dem Antrag der Berliner Senioren zugestimmt, ein spezielles Angebotsprogramm für Senioren (bundesweit sind knapp 20 % der Mitglieder Senioren), zu entwickeln. In einer Arbeitsgruppe wurden alle möglichen, insbesondere die bekannten Themen zusammengetragen und die Form der Umsetzung beraten.

Ein Name und Kürzel waren schnell gefunden: APS

APS steht für AktivProgramm für Senioren

Zusätzlich brachte das Kürzel eine nicht geplante weitere Definition :

AnsprechPartner für Senioren.

Damit sind alle Kolleginnen und Kollegen gemeint, die in das APS eingewiesen wurden und als Multiplikatoren tätig sind und die Kolleginnen und Kollegen vor Ort beraten und unterstützen.

APS steht neuerdings aber auch für

Angebots-Pool-Senioren. Im Angebots-Pool-Senioren findet man alle Angebote der GdP für Senioren.

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