Deutscher Gewerkschaftsbund

Kat­ja Kar­ger: »Ar­beits­schutz ist Pflicht, kei­ne Kür!«
Bauarbeiter nach Arbeitsunfall mit Sanitäter
Colourbox.de
Zum aktuell vorgestellten Brandenburger Arbeitsschutzbericht sagt Katja Karger, die Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg: „29 Menschen sind 2021 in Brandenburg bei ihrer Arbeit tödlich verunglückt. Das ist eine schockierende Zahl. Im Vorjahr waren es knapp halb so viele Menschen - und bereits da war jeder Todesfall einer zu viel. Hinzu kommen 24.300 meldepflichtige Arbeitsunfälle – eine Bilanz der Sorglosigkeit und Ignoranz.
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Das Par­la­ment muss hand­lungs­fä­hig sein
Brandenburger Tor Berlin
cc | JesterWr
„Das Parlament muss handlungsfähig sein – in dieser Krise ganz besonders“, stellt Katja Karger, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg mit Blick auf die letztwöchige Hängepartie im Berliner Abgeordnetenhaus klar. „Die Herausforderungen sind zu groß, als dass wir uns erlauben könnten, dass bis zur Wahlwiederholung Mitte Februar keine Gesetze mehr beschlossen würden."
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Berliner Ausbildungsbilanz 2021/2022
Aus­bil­dung si­chert Zu­kunft – auch die der Haupt­stadt
Gemeinsame Pressemitteilung
Gemeinsame Pressekonferenz der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Agentur für Arbeit mit Vertreter*innen von Kammern, Arbeitgeberverband und DGB
DGB Berlin-Brandenburg
Die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Agentur für Arbeit hat Kammern, Arbeitgeberverband und DGB eingeladen, gemeinsam die aktuelle Situation am Berliner Ausbildungsmarkt zu bewerten. Der DGB sieht dringenden Handlungsbedarf unter anderem bei der Schaffung weiterer Ausbildungsplätze, der Berufsorientierung und der Gestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf.
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Keine rechtlichen Einwände
DGB be­grüßt po­si­ti­ves Gut­ach­ten für ei­ne Ber­li­ner Aus­bil­dungs­platz­um­la­ge
Jugendliche mit Tablet und Lötkolben
DGB/Simone M. Neumann
Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplätze ist seit dem letzten Jahr zwar wieder gestiegen, Berlin bleibt aber weiter Schlusslicht und liegt immer noch deutlich hinter dem Bundesdurchschnitt. „Nur rund jedes zehnte Unternehmen beteiligt sich an der Ausbildung in der Hauptstadt. Zudem ist in keinem Bundesland der Anteil der Auszubildenden an der Gesamtzahl der Beschäftigten so gering wie in Berlin“, so Nele Techen, stellvertretende Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg.
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Li­qui­di­täts­hil­fen für Un­ter­neh­men be­deu­ten Ver­ant­wor­tung für Er­halt von Ar­beitsplät­zen
Grafik Aktienkurs mit Zahlen, Kurven und Münzstapel
DGB/Pop Nukoonrat/123rf.com
„Der Berliner Wirtschaftssenator hat mit den ‚Liquiditätshilfen Energie‘ einen wichtigen Schritt getan, um die Existenz von Betrieben und damit auch Arbeitsplätze zu sichern“, kommentiert Katja Karger, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, das 100-Millionen-Euro-Kreditprogramm, das seit gestern für Berliner Unternehmen bereitsteht und die Mehrbelastungen durch die massiv gestiegenen Energiepreise abfedern und das wirtschaftliche Überleben der Betriebe in der Energiekrise sichern soll.
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Große Bau­stel­len am Bran­den­bur­ger Ar­beits­markt
Arbeiter bei Siemens
DGB/Simone M. Neumann
Heute debattiert der Brandenburger Landtag über die Ergebnisse einer Großen Anfrage der Koalitionsfraktionen zum Arbeitsmarkt im Land. Katja Karger begrüßt, dass der Fokus dadurch auf die vielen Problemlagen in diesem Bereich gerichtet wird und benennt die drängensten Baustellen.
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DGB be­grüßt Bran­den­bur­ger Ent­las­tungs­pa­ket
Katja Karger, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg
Chr. v. Polentz/transitfoto.de
Der DGB begrüßt, dass nun auch Brandenburg ein zusätzliches eigenes Entlastungspaket geschnürt hat. Die Hilfen müssen jetzt konkretisiert werden und schnell bei den Menschen und Unternehmen ankommen. Unter anderem fordert der DGB auch für Brandenburg einen Härtefallfonds.
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Gu­te Ar­beit für Ber­lin
DGB Berlin-Brandenburg
#GuteArbeitFürBerlin – unter diesem Motto haben wir gestern Abend mit Beschäftigten aus verschiedenen Branchen, ihren Gewerkschaften und Berliner Landespolitik diskutiert. Denn noch immer ist Berlin auch Hauptstadt prekärer Beschäftigung, sind die Arbeitsbedingungen oft schlecht.
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