Deutscher Gewerkschaftsbund

29-Euro-Ticket
Mo­bi­li­täts­wen­de ge­lingt nicht mit In­sel­lö­sun­gen
"Berlin und Brandenburg müssen an einem Strang ziehen"
S-Bahn fährt in Bahnhof ein
DGB
DGB-Vorsitzende Katja Karger kritisiert, dass mit dem heute vom VBB allein für Berlin angekündigten 29-Euro-Ticket die Mobilitätswende in der Region nicht gelingen könne. "Berlin und Brandenburg müssen an einem Strang ziehen, wenn die Region attraktiv sein soll – zum Leben wie zum Arbeiten." Karger bezeichnet die gleichzeitig angekündigte Fahrpreiserhöhung zudem als "fatales Signal".
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DGB Ber­lin-Bran­den­burg kri­ti­siert SPD-Vor­schlag zum 9-Eu­ro-Ticket für Ber­lin
Schnell durchfahrender Zug an Bahnhof
DGB/tomas1111/123RF.com
„Der Vorschlag der SPD, das 9-Euro-Ticket nur für die Tarifbereiche AB zu verlängern, ist weder sozial noch ökologisch“, sagte die Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, Katja Karger, am Freitag in Berlin. „Die Pendler aus dem Tarifbereich C auszuklammern, ist absurd.“
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Deutsche Bahn
Ge­werk­schafts­de­mo in Ber­lin: S-Bahn nicht zer­schla­gen!
Kundgebungen vor den Parteizentralen von Grünen und FDP
S-Bahn fährt in Bahnhof ein
DGB
Wer Netz und Betrieb der Bahn trennt, handelt gegen die klima- und verkehrspolitische Vernunft. Und mit Sicherheit ginge solche Politik zu Lasten der Beschäftigten. Hier setzen wir alle gemeinsam zwei Stopp-Schilder, eines für den Fernverkehr und eines für die Berliner S-Bahn!
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Verkehrspolitik
"Mehr S-Bahn für die Ber­li­ner*in­nen!"
DGB, BUND und Naturfreunde fordern Änderungen an S-Bahnausschreibung
S-Bahn fährt in Bahnhof ein
DGB
Die geplante S-Bahnausschreibung in Berlin birgt das Risiko steigender Kosten und einer größeren Störanfälligkeit, schreiben DGB, BUND Berlin und Naturfreunde Berlin in einer gemeinsamen Resolution. Gewerkschaftsbund und Umweltverbände fordern deshalb Veränderungen der Ausschreibung. Der öffentliche Nahverkehr sei das Rückgrat einer klimagerechten Verkehrswende, betonen sie.
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Erhalt der S-Bahn als leistungsfähiges System
DGB: Gu­ter Nah­ver­kehr wich­tig für Kli­ma­schutz
S-Bahn fährt in Bahnhof ein
DGB
„Die klimapolitischen Demonstrationen der vergangenen Woche haben eindrucksvoll den Handlungsdruck für einen sozialökologischen Umbau der Gesellschaft bekräftigt“, sagt Christian Hoßbach, Vorsitzender des DGB Berlin-Brandenburg. Für die anstehende Ausschreibung fordert der DGB die Verankerung klarer Qualitätsstandards. Hierzu erklärt Christian Hoßbach: "Wir begrüßen den hohen Stellenwert, den entschlossene Klimapolitik in der Landespolitik genießt, deshalb erwarten wir klare Entscheidungen der Landespolitik in Berlin und Brandenburg, die S-Bahn als leistungsfähiges und einheitliches System zu erhalten und auszubauen.“
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#StadtLandFair
Ge­werk­schaf­ten for­dern grö­ße­re Ka­pa­zi­tä­ten und dich­teren Takt über­all in Bran­den­burg
Nahverkehr am Limit
Satdt & Land = Fair!
DGB
40 Prozent mehr Pendler in Brandenburgs Regionalzügen – und das binnen fünf Jahren: Immer mehr Menschen nutzen und brauchen den öffentlichen Nahverkehr. „Die Kapazitäten sind nicht so mitgewachsen, wie es nötig wäre“, warnt Christian Hoßbach, Vorsitzender des DGB Berlin-Brandenburg. „Die meisten Pendler kennen das Gefühl, wie die Sardine in der Büchse zur Arbeit zu fahren.“ Anlässlich der anstehenden Wahl fordern die Gewerkschaften von der künftigen Landespolitik dichtere Takte, mehr Kapazität und attraktive Arbeitsplätze in allen Verkehrsunternehmen.
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Langstreckenflüge
Ber­lin-Bran­den­bur­ger Bünd­nis for­dert bes­se­re in­ter­na­tio­na­le An­bin­dung
Flughafen Frankfurt
DGB/Simone M. Neumann
Wirtschaftsverbände, Kammern und DGB haben sich zu einer gemeinsamen Initiative für eine bessere internationale Flugverkehrsanbindung der Hauptstadtregion zusammengeschlossen. "Bessere Direktverbindungen mit den anderen führenden Standorten auf dem gesamten Globus sind wesentliche Voraussetzung für international ausgerichtete Unternehmen mit gut bezahlten Arbeitsplätzen", sagt Christian Hoßbach, DGB-Bezirksvorsitzender.
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Gemeinsame Kabinettssitzung der Landesregierungen von Berlin und Brandenburg
Schie­nen­ver­kehr und Fach­kräf­te­si­che­rung dul­den kei­nen Auf­schub!
Schnell durchfahrender Zug an Bahnhof
DGB/tomas1111/123RF.com
Dass Berlin und Brandenburg die Herausforderung des Schienenverkehrs gemeinsam beraten ist richtig, denn die Probleme in diesem Bereich dulden keinen Aufschub. . Die Erweiterung der Kapazitäten sowie der Ausbau der Streckeninfrastruktur müssen schnell umgesetzt und der Investitionsstau abgebaut werden. Auch die Fachkräftesicherung ist von entscheidender Bedeutung für die Region. Der DGB Berlin-Brandenburg weist in diesem Zusammenhang auf die strategische Bedeutung der Berufsschullehrerausbildung hin.
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Flughafen-Nachnutzung
„Te­gel schlie­ßen“: Platz für Woh­nen, Bil­dung und Ar­beit
Finke
Berlin braucht Platz für Wohnen, Bildung, Forschung und Arbeit. Der DGB Berlin-Brandenburg unterstützt daher den Aufruf „Tegel schließen. Zukunft öffnen“. „Viele Berlinerinnen und Berliner fühlen sich eng mit dem Flughafen Tegel verbunden“, so der Aufruf. „Jedoch: Stadtflughäfen haben keine Zukunft. Auch TXL ist Geschichte, sobald der BER eröffnet. (…) Hier wird ein Gebiet von fünf Quadratkilometern für die Zukunft Berlins nutzbar. Das entspricht der halben Fläche von Wedding.“
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Verkehrspolitik
Re­so­lu­ti­on für ei­ne zu­kunfts­fes­te Ver­kehrs­in­fra­struk­tur und ge­gen ei­ne Pri­va­ti­sie­rung der Au­to­bah­nen
Logo
DGB/Simone M. Neumann
Wir fordern den Deutschen Bundestag und den Bundesrat auf, jede Form der Privatisierung der Autobahnen zu verhindern, Beschäftigung zu sichern und eine leistungsfähige Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu schaffen.
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