Deutscher Gewerkschaftsbund

Berliner Aktionsprogramm Handwerk
„Gu­te Ar­beit braucht Ta­rif­bin­dung – auch im Hand­werk“
Hand an Einzelteilen Holz auf Maschine
DGB/dolgachov/123rf.com
Der Berliner Senat hat heute sein Aktionsprogramm Handwerk 2024-2026 verabschiedet. Nele Techen, stellvertretende Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, kommentiert die Beschlüsse.
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Brandenburger Bündnis für Gute Arbeit
To­le­ranz und Weltof­fen­heit für ei­ne gu­te Ent­wick­lung Bran­den­burgs
Gemeinsame Pressemitteilung
Minister Jörg Steinbach (MWAE Brandenburg), Carina Knie (Agentur für Arbeit), Ministerpräsident Dietmar Woidke und DGB-Beziksvorsitzende Katja Karger bei der Tagung des Brandenburger Bündnisses für Ausbildung in Potsdam am 24.06.2024
DGB
Anlässlich der Tagung des Brandenburger Bündnisses für Gute Arbeit haben die Partner eine gemeinsame Pressemitteilung herausgegeben. Der Deutsche Gewerkschaftsbund setzt sich im Bündnis für Gute Arbeit dafür ein, dass die Tarifbindung der Brandenburger Unternehmen steigt, betriebliche Mitbestimmung gestärkt wird und die Strukturwandelprozesse im Land sozial gerecht, beteiligungsorientiert und mit guten und sicheren Entwicklungs- und Einkommensperspektiven für die Beschäftigten gestaltet werden.
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"Demokratie braucht Gute Arbeit"
Fünf Jah­re Ke­nia-Ko­ali­ti­on in Bran­den­burg – DGB zieht Bi­lanz
Katja Karger und Nele Techen im Porträt
DGB/Simone M. Neumann
Anlässlich des letzten Plenumstages im Brandenburger Landtag Ziehen Katja Karger, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Berlin-Brandenburg, und ihre Stellvertreterin Nele Techen eine Bilanz dieser Wahlperiode und der Arbeit der Brandenburger Landesregierung.
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Position des DGB Berlin-Brandenburg
Zur An­pas­sung des Bran­den­bur­ger Ver­ga­be­min­dest­lohns
Vergabemindestlohn
sn
Die letzte Anpassung des Vergabemindestlohns erfolgte im Mai 2021. Seit der letzten Erhöhung sank die Kaufkraft der Brandenburger Beschäftigten deutlich. Um dies auszugleichen, muss der Vergabemindestlohn auf über 15 Euro angehoben werden. Das Brandenburger Vergabegesetz (BbgVergG) verpflichtet die Landesregierung, den Vergabemindestlohn regelmäßig, mindestens aber alle zwei Jahre, zu überprüfen und an die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse anzupassen. Diese Anpassung ist seit über einem Jahr überfällig.
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Steuerschätzung
DGB-Che­fin Kar­ger: „In­ves­ti­tio­nen sind das Ge­bot der Stun­de“
500 und 100 Euro-Scheine
N.Schmitz/pixelio.de
Nach Berlin hat gestern auch Brandenburg die Mai-Schätzung der Steuereinnahmen des Landes vorgestellt. Brandenburgs Finanzministerin Lange beklagt wie ihr Berliner Amtskollege Evers, dass sich die Einnahmesituation des Landes eintrüben werde. Beide sehen keine Spielräume für weitere Ausgaben. Der DGB Berlin-Brandenburg warnt hingegen davor, jetzt zu sparen und fordert stattdessen, angesichts der Herausforderungen der Transformation und des immensen Investitionsstaus beherzt zu investieren.
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Hän­ge­par­tie beim Bran­den­bur­ger Ver­ga­be­min­dest­lohn
DGB wirft Landesregierung Verzögerungstaktik vor und stellt Mindestlohn-Kommission infrage
Münze mit Prägung des Schriftzugs Mindestlohn
DGB/Bartolomiej Pietrzyk/123RF.com
Die Brandenburger Vergabemindestlohn-Kommission hat sich in ihrer heutigen Sitzung nicht auf eine gemeinsame Empfehlung für eine Anhebung des Brandenburger Vergabemindestlohns geeinigt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund kritisiert diese weitere Verzögerung und auch das Verfahren scharf.
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DGB for­dert schnel­le An­he­bung des Ver­ga­be-Min­dest­lohns in Bran­den­burg
Handschuh hält Mindestlohn Winkehand bei Demo
DGB
Der DGB Berlin-Brandenburg begrüßt den Vorstoß des Bundeskanzlers Olaf Scholz, den gesetzlichen Mindestlohn auf 15 Euro pro Stunde anzuheben. In Brandenburg hat die Vergabe-Mindestlohnkommission bereits nächste Woche die Gelegenheit, der theoretischen Diskussion praktische Entscheidungen folgen zu lassen.
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Aufruf zur Europawahl
"Ent­schie­den für De­mo­kra­tie und Wohl­stand in Eu­ro­pa"
Finger tippt auf ein Tablet, auf dem das Logo der EU zu sehen ist
DGB/rawpixel/123ef.com
Die Mitglieder des Steuerungskreises Transformation der Berliner Industrie (SKIP) haben bei ihrer gemeinsamen Sitzung am 3. Mai 2024 einen Aufruf zur Europawahl unterzeichnet. Darin warnen sie vor Hetze gegen Menschen, Hass und Abschottung und erteilen allen politischen Bestrebungen, die europäische Einheit zu schwächen und damit dem Frieden und Wohlstand zu schaden, eine klare Absage. Europa brauche tragfähige Lösungsvorschläge statt populistischer Parolen. Sie rufen die Wahlberechtigten dazu auf, für ein demokratisches, nachhaltiges, wettbewerbsfähiges und soziales Europa zu stimmen.
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