Deutscher Gewerkschaftsbund

Ab­rüs­ten statt Auf­rüs­ten: Ak­ti­ons­tag am 5. De­zem­ber
Die Rüstungsausgaben steigen weiter: Für den Bundeshaushalt 2021 sind Ausgaben von rund 50 Milliarden Euro geplant. Die vom DGB unterstützte Initiative "Abrüsten statt Aufrüsten" sagt: Wir brauchen jeden Euro für Investitionen im Sozialen, der Gesundheit, Umweltschutz, der Wissenschaft und der Bildung - und nicht für weitere Aufrüstung. Am 5. Dezember macht die Initiative mit einem dezentralen bundesweiten Aktionstag auf ihre Forderungen aufmerksam.
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Landesantidiskriminierungsgesetz Berlin
DGB be­grüßt Ab­schluss ei­ner Rah­men­dienst­ver­ein­ba­rung zwi­schen Ber­li­ner Se­nat und Haupt­per­so­nal­rat
Spielfiguren stehen als Gruppe zusammen, eine Spielfigur ist ausgegrenzt und steht abseits
DGB/Tero Vesalainen/123RF.com
Die am 3. Dezember 2020 zwischen dem Berliner Senat und dem Hauptpersonalrat von Berlin (HPR) abgeschlossene Rahmendienstvereinbarung (RDV) zum Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) bringt ein wichtiges Stück Verfahrenssicherheit für die Beschäftigten des Landes Berlin.
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Ar­beits­lo­sen­zah­len: Aus- und Wei­ter­bil­dung ist das Ge­bot der Stun­de
Bundesagentur für Arbeit Logo
DGB/Simone M. Neumann
Zu den Arbeitslosenzahlen sagte Christian Hoßbach, Vorsitzender des DGB Bezirk Berlin-Brandenburg, am Dienstag in Berlin: „Der erneute Teil-Lockdown führt zu einem erneuten Anstieg der Anzeigen für Kurzarbeit. Gut, dass die Bundesregierung im November einen verbesserten Rahmen zur Weiterbildungsförderung während Kurzarbeit ab dem neuen Jahr beschlossen hat."
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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen:
Kei­ne falsche To­le­ranz ge­gen­über Be­läs­ti­gung und Ge­walt
Text "Nein zu Gewalt an Frauen" mit mehrfarbigem Hintergrund
DGB Frauen
Belästigung und Gewalt gegen Frauen dürfen in der Krise nicht aus dem Blick geraten, mahnt der Deutsche Gewerkschaftsbund. „In den letzten Monaten hat die häusliche Gewalt zugenommen und gezeigt: zu Hause bleiben ist besonders für viele Frauen und Kinder gefährlich“, sagt Sonja Staack, stellvertretende Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg.
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Ber­li­ner Be­sol­dungs­al­li­anz für ein ver­fas­sungs­ge­mä­ßes Nach­zah­lungs­ge­setz
Grafik Hände tippen auf Laptop, dahinter Reihe mit mehreren Ordnern
DGB/stokkete/123rf.com
Alle Berliner Beamtinnen und Beamte müssen rechtmäßig besoldet werden - und zwar schnell. Das fordert der DGB nach der eindeutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Richter-Besoldung. Verzögerungen bei der Umsetzung einer rechtstreuen Besoldung darf es nicht geben, fordert DGB-Bezirksvize Sonja Staack. Der Gesetzgeber müsse auch einen Ausgleich für die verfassungswidrig zu geringe Bezahlung der vergangenen zehn Jahre schaffen.
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Aus dem DGB-Bundesvorstand

Gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be für Ein­ge­wan­der­te, In­te­gra­ti­on proak­tiv ge­stal­ten!

Die Fachkommission Integrationsfähigkeit der Bundesregierung übergibt am 20. Januar 2021 ihren Bericht zur Integration von Eingewanderten in Deutschland. Die Kommission soll die wirtschaftlichen, arbeitsmarktpolitischen, gesellschaftlichen und demografischen Rahmenbedingungen für Integration beschreiben und Vorschläge für Standards machen, wie diese verbessert werden können. Anja Piel vom DGB-Vorstand betont: „Der DGB begrüßt den Bericht der Kommission und Empfehlungen zur Integration in Deutschland außerordentlich“.

DGB/Livio Monti/123rf.com
Be­ginn der Ta­rifrun­de beim Kli­nik­kon­zern He­li­os

Am 19. Januar 2021 sind die Tarifverhandlungen für die bundesweit rund 21.000 Klinik-Beschäftigten (ohne Ärztinnen und Ärzte) zum Helios-Konzerntarifvertrag gestartet. ver.di fordert 5,5 Prozent mehr Geld und eine soziale Komponente. Die Ausbildungsentgelte sollen um 70 Euro monatlich steigen. Die Arbeitgeber haben kein Angebot vorgelegt. Die nächste Verhandlung findet am 25. Februar 2021 statt.

DGB/dolgachov/123rf.com
Beim Per­so­nen­be­för­de­rungs­ge­setz muss nach­ge­bes­sert wer­den!

Das Ziel des DGB bleibt ein Personenbeförderungsgesetz (PBefG), das im ÖPNV auch für Unternehmen klare Regeln schafft, wenn sie ihre Verkehre eigenwirtschaftlich anbieten. Soziale Standards zum Schutz der Beschäftigten, aber auch qualitative und ökologische Standards müssen für alle gelten. Deshalb wenden sich die Gewerkschaften nun in einem Brief erneut an die Regierungsparteien.

DGB
„Wir ge­stal­ten vor Or­t“: Fach­kräf­te­al­li­an­zen in Sach­sen

Nach langem Kampf des DGB und der Gewerkschaften wurden 2014 in Sachsen endlich regionale Beteiligungsstrukturen in Form der Fachkräfteallianzen eingeführt. So entscheidet der DGB als ständiges Mitglied in den Allianzen in vielen Regionen über die öffentliche Förderung von Projekten mit. Ein gutes Instrument um Themen wie Tarifbindung oder Mitbestimmung auf die politische Tagesordnung zu setzen, wie die Aktivitäten des DGB Südwestsachsen zeigen.

Colourbox.de
Ma­ler- und La­ckie­rer­hand­werk: Ta­ri­fab­schluss 2021

Die IG BAU hat für die Beschäftigten einen neuen Tarifvertrag abgeschlossen. Der Bundesecklohn steigt um 2,1 Prozent in Westdeutschland und um 2,2 Prozent in Ostdeutschland. Des Weiteren steigt der Branchenmindestlohn auf 13,80 Euro für gelernte Arbeitskräfte und für ungelernte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf 11,40 Euro. Zusätzlich gibt es eine Corona-Prämie in Höhe von 330 Euro.

DGB/Kurhan/123rf.com
Co­ro­na und Frei­stel­lung: Darf mein Chef mich "frei­stel­len"?

Mein Chef will mich wegen der Corona-Situation „freistellen“. Was heißt das und darf er das? Das kommt darauf an, was genau Ihr Arbeitgeber mit „Freistellung“ meint. Wir geben einen Überblick.

DGB/Josep Suria/123RF.com
Ho­me­of­fi­ce im öf­fent­li­chen Dienst bes­ser ge­stal­ten!

Im öffentlichen Dienst ist die Arbeit von zu Hause nicht erst seit der Corona-Pandemie ein Thema. Aktuelle Zahlen des DGB zeigen: Mehr als 20 Prozent der Befragten arbeiten regelmäßig von zu Hause. Mobiles Arbeiten ist für die Beschäftigten reizvoll, birgt nach ihrer Meinung mit Blick auf den Gesundheitsschutz allerdings auch Risiken.

DGB/Bongkarn Thanyakij/123rf.com
Co­ro­na und Kin­der­kran­ken­geld: Hil­fe für El­tern

Eltern, die wegen Kita-Schließungen oder Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie ihre Kinder betreuen müssen, können dafür jetzt Kinderkrankengeld beziehen. Pro Elternteil gibt es 20 Tage für jedes Kind im Jahr 2021, für Alleinerziehende 40. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften haben seit Monaten mehr Unterstützung für Eltern in der Krise gefordert. Das zusätzliche Kinderkrankengeld für Eltern ist kurzfristig ein Schritt in die richtige Richtung, reicht jedoch bei Weitem nicht aus.

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