Wirtschaft - Pressemeldung
PM 31/12
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30.05.2012
DGB/Simone M. Neumann
Für viele Beschäftigte in Brandenburg kennzeichnen ungeschützte Arbeitsbedingungen und Löhne unter dem Existenzminimum das Arbeitsleben: Leiharbeit, Teilzeitarbeit und der Niedriglohnsektor insgesamt weiten sich aus. Rund 280.000 sind mittlerweile atypisch beschäftigt. 14 Prozent der Brandenburger müssen mit rd. 700 Euro netto im Monat auskommen; Leiharbeiter verdienen rd. 40 Prozent weniger als ein durchschnittlicher Beschäftigter.
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Wirtschaft - Pressemeldung
PM 30/12
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24.05.2012
DGB begrüßt, dass die massive Kritik an der geplanten Anhebung der Wertgrenze im Berliner Vergabegesetz auf 10.000 Euro nicht ungehört geblieben ist. Offensichtlich sei es der SPD gelungen, der CDU abzuhandeln, dass wenigstens der Vergabe-Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge weiterhin bereits ab 500 Euro gelten werde. Alle weiteren sozialen und ökologischen Kriterien wie die Tariftreue und die Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gelten allerdings erst ab 10.000 Euro.
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Europa & Internationales - Artikel
29.03.2012
Paul-Georg Meister/pixelio.de
Anlässlich des bevorstehenden ersten Jahrestages der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit für die 2004 beigetretenen EU-Staaten waren der DGB und das Beratungsbüro für entsandte Beschäftigte am 29. März 2012 zur Sitzung des Berliner Bündnisses für Regeln am Bau, bestehend aus der IG BAU, Bau-Arbeitgeberverbänden und zuständigen Verwaltungen, eingeladen.
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Wirtschaft - Pressemeldung
PM 14/12
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07.03.2012
ver.di
Anfang des Jahres erst hat die rot-rote Landesregierung Brandenburg einen Mindestlohn von 8 Euro bei der Vergabe öffentlicher Aufträge eingeführt. Nun gibt es einen schwerwiegenden Verstoß: Laut Presseberichten soll der Mindestlohn nicht für Briefdienste gelten; die Zeitungsverlage hatten gegen die Lohnuntergrenze interveniert.
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Wirtschaft - Link
19.12.2011
DGB spricht sich für Mindestlohn-Entschließung im Bundesrat aus
campsmum / Patrick Jayne and Thomas
Auf Initiative der Länder Baden-Württemberg, Hamburg und Rheinland-Pfalz wurde im Bundesrat der Antrag zum gesetzlichen Mindestlohn eingebracht. Hierzu erklärte Claus Matecki, DGB-Vorstandsmitglied, am Freitag in Berlin:"Der Antrag zur Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns nicht unter 8,50 Euro pro Stunde wird vom DGB ausdrücklich begrüßt. Eine flächendeckende Lohnuntergrenze, die nicht unterschritten werden darf, ist in Deutschland schon seit Jahren überfällig. Die Existenz des hohen Anteils an Beschäftigten im Niedriglohnbereich darf im Interesse der Betroffenen nicht weiter tatenlos hingenommen werden.
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Wirtschaft - Link
16.12.2011
Stetiges Wachstum am unteren Rand
© Hans Böckler Stiftung
22,8 Prozent der Vollzeitbeschäftigten in Deutschland bekamen 2010 einen Lohn unterhalb der Niedriglohnschwelle von 1.802 Euro.
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