„Wir begrüßen den Tarifabschluss im öffentlichen Dienst der Länder, auch wenn leider keine Einigung bei der Eingruppierung der Lehrkräfte erzielt werden konnte. Eine nominelle Entgelterhöhung um 5,6 Prozent in zwei Schritten ist ein beachtliches Ergebnis“, sagte Doro Zinke, Vorsitzende des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg in einer ersten Reaktion. weiterlesen …
Erhöhungen in 2012 und 2013 schließen nicht die Lücke zum bundesweiten Besoldungsniveau
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Mit zweimonatiger Verspätung ist am 3.10. das Gesetz zur Anpassung der Besoldung und Versorgung der Berliner Beamtinnen und Beamten in Kraft getreten. Rückwirkend zum 1.8.2012 sowie zum 1.8.2013 steigen die Bezüge um 2 Prozent. Doch das reicht nicht, um den Rückstand zum Bund und den anderen Ländern zu verringern.weiterlesen …
Nach Ansicht des DGB reichen die vom Senat angestrebten Besoldungs- und Ruhegehaltserhöhungen um je 2 % zum 1.8. 2012 und 2013 nicht aus, um als Land Berlin für die zahlreichen nötigen Nachwuchskräfte in den kommenden Jahren attraktiv zu werden und für die BeamtInnen die Phase jahrelanger Realeinkommensverluste zu beenden. Bliebe es bei diesen Prozentsätzen, würde der Besoldungsabstand sowohl zum Bund als auch zu den anderen Bundesländern weiter wachsen. Die BeamtInnen würden auch gegenüber den Berliner Tarifbeschäftigten und deren verbindlich festgelegter Entgeltanpassung an das Niveau anderer Bundesländer abgekoppelt.weiterlesen …
Im März 2012 beginnt die Tarifrunde für die Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen. Das Motto: „Wir sind es wert“. Für den Bund ist dies zugleich der Beginn der Besoldungsrunde. Für die Beamtinnen und Beamten in Brandenburgs Kommunen gelten indes die gleichen Vorschriften wie für Landesbeamte.weiterlesen …
Anpassung der Bezüge für Beamtinnen und Beamte in Land und Kommunen zum 1.1.2012
navar|dgb
Für Beamtinnen und Beamte, Beamtenanwärterinnen und Beamtenanwärter, jeweils bei Land und Kommunen, sowie für Professorinnen und Professoren, Richterinnen und Richter.
Gültig ab 1. Januar 2012.
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Für Beamtinnen und Beamte, für Beamtenanwärterinnen und Beamtenanwärter, für Professorinnen und Professoren sowie für Richterinnen und Richter.
Gültig ab 1. August 2011.
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Viele Menschen leisten gute Arbeit für unsere pflegebedürftigen Eltern und Großeltern oder für die Kranken in der Charité. Aber die Arbeitgeber Charité-Facility Management (CFM) und Alpenland verweigern einen Tarifvertrag und zahlen Löhne, die zum Leben nicht reichen. Deshalb wird dort seit Wochen gestreikt. weiterlesen …
Der Deutsche Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg (DGB) fordert ein monatliches Entgelt von mindestens 300 Euro für Praktikantinnen und Praktikanten in den Landesverwaltungen von Berlin und Brandenburg.weiterlesen …
Der Deutsche Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg (DGB) hat die Äußerungen des Innensenators Körting zur Beamtenbesoldung kritisiert. In einem Interview mit der Morgenpost hatte er sich am Freitag gegen die komplette Übertragung des Tarifabschlusses auf die Beamtinnen und Beamten ausgesprochen. weiterlesen …