Deutscher Gewerkschaftsbund

12.04.2012

Landeswettbewerb für Familienfreundlichkeit in Unternehmen

Bereits zum 2. Mal führen der DGB Bezirk Berlin-Brandenburg, die IHK Berlin, die Handwerkskammer Berlin und der Berliner Beirat für Familienfragen diesen Wettbewerb durch, um das bereits vielfältig vorhandene Engagement für Familienfreundlichkeit in Berliner Betrieben sichtbar zu machen und auszuzeichnen.

Der Wettbewerb richtet sich an alle Unternehmen und Freiberufler/innen mit mindestens drei Beschäftigten, die ihren Sitz in Berlin haben und sich nicht überwiegend durch öffentliche Fördergelder finanzieren. Ob großes, mittleres oder kleines Unternehmen, uns interessieren alle Varianten und Möglichkeiten von Familienfreundlichkeit und natürlich differenzieren wir hier bei der Auswertung.

Auftakt des Wettbewerbes war eine Pressekonferenz Ende März 2012 im Roten Rathaus.

Bis 15. Mai 2012 sollten alle Bewerbungsunterlagen beim Berliner Beirat für Familienfragen eingehen.

Die Preisverleihung findet Mitte Juni unter Anwesenheit des Schirmherren, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, statt.

Unten finden Sie den Flyer zum Wettbewerb mit weiterführenden Informationen und bewerben können Sie sich online unter: www.familienbeirat-berlin.de/landeswettbewerb. Dort stehen die Materialien zum Download bereit.

Wir würden uns freuen, wenn es Betriebs- und Personalräte sind, die in Ihrem Unternehmen den Impuls für die Bewerbung zum Wettbewerb „Unternehmen für Familie – Berlin 2012“ geben.


Vorheriger Artikel Nächster Artikel Übersicht Nach oben

Ansprechpartner Petra Meyer

Porträt Petra Meyer

Petra Meyer

Arbeitsmarktpolitik
Gleichstellungspolitik
Tel. 030 - 21240 - 132
Fax: 030 - 21240 - 102
E-Fax: 030 - 214085 - 30

petra.meyer@dgb.de

 

DGB Berlin Brandenburg auf Twitter folgen

Themenverwandte Beiträge

Artikel
Aufruf zum Internationalen Frauentag 2013
Der aktuelle Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) offenbart; Deutschland hinkt bei der Gleichstellung von Frauen hinterher. Die häusliche Arbeit liegt weiterhin in weiblicher Hand, besonders viele Mütter arbeiten in Teilzeit und das Lohngefälle zwischen Männer und Frauen ist im internationalen Vergleich deutlich höher. weiterlesen …
Artikel
4 suchen das SUPERPROJEKT!
Öffentliche Netzwerkveranstaltung am 22. Mai 2013 - Beginn 17:00 Uhr Am 22. Mai 2013 lädt das IFAF zusammen mit der IHK Berlin zur Präsentation der laufenden IFAF-Projekte in das Ludwig Erhard Haus ein. Neben dem Einblick in spannende Forschungsprojekte haben Sie die Möglichkeit anregende Gespräche bei einem Glas Wein und am Büffet zu führen. weiterlesen …
Pressemeldung
Arbeiten bis zum Umfallen: Leiharbeit und Niedriglohn führen in die Sackgasse
Für viele Beschäftigte in Brandenburg kennzeichnen ungeschützte Arbeitsbedingungen und Löhne unter dem Existenzminimum das Arbeitsleben: Leiharbeit, Teilzeitarbeit und der Niedriglohnsektor insgesamt weiten sich aus. Rund 280.000 sind mittlerweile atypisch beschäftigt. 14 Prozent der Brandenburger müssen mit rd. 700 Euro netto im Monat auskommen; Leiharbeiter verdienen rd. 40 Prozent weniger als ein durchschnittlicher Beschäftigter. weiterlesen …

Zuletzt besuchte Seiten

close