Deutscher Gewerkschaftsbund

24.11.2016
Ringvorlesung an der TU Berlin

Wissenschaft und Gewerkschaft reden über Arbeits- und Lebenszeit

"Arbeitszeit und Lebenszeit in der digitalen Optimierungsgesellschaft - Es ist Zeit darüber zu reden": Unter diesem Titel veranstalten der DGB und die Technische Universität Berlin eine gemeinsame Ringvorlesung.

Redner bei der kommenden Vorlesung am 24. November ist Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall, der die Position seiner Gewerkschaft zur Arbeitszeitpolitik darstellen wird. In der Reihe diskutieren Experten aus Gewerkschaften, Wissenschaft und Politik unter anderem darüber, welche Rolle Zeit für ein "gutes Leben" spielt, wie Arbeitszeit und soziale Gerechtigkeit zusammenhängen und wie eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erreichen ist. Weitere Referentinnen und Referenten sind neben anderen der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann, Bundesarbeitministerin Andrea Nahles, die Kommunikationswissenschaftlerin Christiane Funken und der Geschäftsführer des DGB Region Berlin, Heiko Glawe. Die bisherigen Veranstaltungen der Reihe sind über die Internetseite der Technischen Universität nachzuhören.

 

Ort und Zeit:

Donnerstag, 24. November 2016, 18:00-20:00 Uhr, im Hauptgebäude der TU Berlin, Hörsaal H 1058
Straße des 17.Juni 135, 10623 Berlin-Charlottenburg, Nähe U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz

Weitere Termine: 1. Dezember, 8. Dezember, 15. Dezember 2016.
https://www.pressestelle.tu-berlin.de/?id=10401

Link zur Ankündigung: http://www.zewk.tu-berlin.de/index.php?id=175682

 

Logo Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt

Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt

Veranstalter der Ringvorlesung sind die Grundsatzabteilung des DGB Bundesvorstands und die Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin. Die Kooperationsstellle vermittelt den Austausch zwischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Gewerkschaftern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Studierenden der TU Berlin und entwickelt gemeinsame Projekte. Arbeitnehmerschaft und Gewerkschaften bringen so wichtige ökologische und soziale Aspekte der Technikgestaltung und -entwicklung in Forschungsansätze und Lehre der TU Berlin ein. Die Arbeit beruht auf einem Kooperationsvertrag zwischen der Universität und dem DGB Bezirk Berlin-Brandenburg.


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