Die Bundesrätin der Eidgenössischen Justiz-und Polizeidepartments (EJPD) der Schweiz, Simonetta Sommaruga, hat mit dem Innenminister Serbiens eine intensivere Zusammenarbeit in dem Bereich der Bekämpfung des Menschenhandels, vereinbart.
Serbien ist für die Schweiz ein wichtiger Partner bei der Polizei- und Migrationszusammenarbeit. Bei dem Arbeitsbesuch wurden die aktuellen Fragen der Zusammenarbeit in den Bereichen Migration und Polizei diskutiert. Beide Politiker unterstrichen dabei, wie wichtig der Schweiz die Bekämpfung des Menschenhandels und der illegalen Migration sei.
Im Zentrum des Gesprächs stand die aktuelle Entwicklung von Asylsuchenden aus Serbien und die damit zusammenhängende Problematik des Visamissbrauchs. Die Schweiz anerkennt die bisherigen Bemühungen der serbischen Regierung, den Missbrauch der Visaliberalisierung zu bekämpfen.
Beide Gesprächspartner betonten die Wichtigkeit der engen Zusammenarbeit im Rahmen der bestehenden Migrationspartnerschaft, die weiter verstärkt werden soll, insbesondere in den Bereichen der Bekämpfung des Schlepperwesens und des Menschenhandels. Aktueller Anlass dafür ist die Tatsache, dass kriminelle Gruppen aus Serbien im illegalen Drogenhandel und auch vermehrt im Menschenhandel in der Schweiz aktiv sind.
Eine enge Polizei - Zusammenarbeit mit Serbien ist deshalb für die Schweiz unabdingbar. Seit Februar 2011 ist zwischen beiden Ländern ein Polizeivertrag in Kraft. Ein Polizeiattaché der Schweiz ist in Belgrad stationiert, der schon mehrere Verfahrenvon Schweizer Strafverfolgungsbehörden erfolgreich unterstützt hat.
Die bisherige polizeiliche Zusammenarbeit beider Länder soll zukünftig noch weiter verstärkt werden.
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Die Bundesrätin der Eidgenössischen Justiz-und Polizeidepartments (EJPD) der Schweiz, Simonetta Sommaruga, hat mit dem Innenminister Serbiens eine intensivere Zusammenarbeit in dem Bereich der Bekämpfung des Menschenhandels, vereinbart.
Serbien ist für die Schweiz ein wichtiger Partner bei der Polizei- und Migrationszusammenarbeit. Bei dem Arbeitsbesuch wurden die aktuellen Fragen der Zusammenarbeit in den Bereichen Migration und Polizei diskutiert. Beide Politiker unterstrichen dabei, wie wichtig der Schweiz die Bekämpfung des Menschenhandels und der illegalen Migration sei.
Im Zentrum des Gesprächs stand die aktuelle Entwicklung von Asylsuchenden aus Serbien und die damit zusammenhängende Problematik des Visamissbrauchs. Die Schweiz anerkennt die bisherigen Bemühungen der serbischen Regierung, den Missbrauch der Visaliberalisierung zu bekämpfen.
Beide Gesprächspartner betonten die Wichtigkeit der engen Zusammenarbeit im Rahmen der bestehenden Migrationspartnerschaft, die weiter verstärkt werden soll, insbesondere in den Bereichen der Bekämpfung des Schlepperwesens und des Menschenhandels. Aktueller Anlass dafür ist die Tatsache, dass kriminelle Gruppen aus Serbien im illegalen Drogenhandel und auch vermehrt im Menschenhandel in der Schweiz aktiv sind.
Eine enge Polizei - Zusammenarbeit mit Serbien ist deshalb für die Schweiz unabdingbar. Seit Februar 2011 ist zwischen beiden Ländern ein Polizeivertrag in Kraft. Ein Polizeiattaché der Schweiz ist in Belgrad stationiert, der schon mehrere Verfahrenvon Schweizer Strafverfolgungsbehörden erfolgreich unterstützt hat.
Die bisherige polizeiliche Zusammenarbeit beider Länder soll zukünftig noch weiter verstärkt werden.
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