10.04.2012 -
Nachdem die Ausschreibung "Band für Mut und Verständigung 2012" am 1. März endete, trafen sich die Mitglieder des Bündnisses der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit am 21. März 2012 zur ersten Jurysitzung, bei der eine erste Auswahl der eingegangenen Vorschläge erfolgte.
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19.03.2012 -
Am Wochenende verlieh der gewerkschaftliche Verein „Mach meinen Kumpel nicht an!“ zum sechsten Mal die Gelbe Hand. Die Auszeichnung wird für besonderes Engagement für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus in der Arbeitswelt an Berufsschülerinnen, Berufsschüler und alle Jugendliche, die sich in einer beruflichen Ausbildung befinden, vergeben.
20.02.2012 -
Am 23. Februar um 12 Uhr soll mit einer Schweigeminute der Opfer rechtsextremistischer Gewalt gedacht werden. Dazu rufen der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) gemeinsam auf. Der DGB Berlin-Brandenburg und die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg haben sich diesem Aufruf angeschlossen.
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14.02.2012 -
Die Verfassungsorgane des Bundes gedenken am 23. Februar 2012, 12:00 Uhr, mit einem zentralen Staatsakt der Opfer rechtsextremistischer Gewalt.
Die BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der DGB – Deutscher Gewerkschaftsbund sind übereingekommen, diesen Staatsakt mit einem Aufruf zu einer parallelen Schweigeminute in den Betrieben zu begleiten.
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13.02.2012 -
Vor einer Woche, in der Nacht vom 5. auf den 6. Februar, schlugen Neonazis Scheiben des Aachener Gewerkschaftshauses ein und beschmierten den Eingangsbereich mit Parolen und Hakenkreuzen. Dieser Übergriff sei kein Einzelfall, erklärte Ralf Woelk, Vorsitzender der DGB-Region Aachen.
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08.02.2012 -
Zivilcourage verdient Anerkennung. Genau deshalb gibt es seit 1993 das „Band für Mut und Verständigung“, mit dem beispielhaftes Handeln gegen Fremdenfeindlichkeit ausgezeichnet wird. Verliehen wird es vom Bündnis der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit.
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26.01.2012 -
Am 13. Februar 2012 jähren sich die alliierten Bombenangriffe auf Dresden zum 67. Mal. Dieser Tag und das Gedenken an die Zehntausende Toten werden seit Jahren immer wieder von Rechtsextremisten für Geschichtsrevisionismus und Propaganda missbraucht. Die Verbrechen, die von Nazi- Deutschland ausgingen, mit über 60 Millionen Toten, Zerstörung und Not, werden von den Rechtsextremisten geleugnet und kleingeredet, die Opfer verhöhnt.
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12.01.2012 -
Sie spielen Prostituierte, Drogendealer, zweilichtige Gangster oder AsylbewerberInnen. Ihre Rolle steht dabei fast immer im engen Zusammenhang mit ihrer Hautfarbe.
Afrodeutsche SchaupielerInnen sind empört, dass sie kaum andere Rollenangebote in deutschen Fernsehproduktionen erhalten.
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10.01.2012 -
Die Aufdeckung der Verbrechen der terroristischen Neonazizelle, der bisher zehn Morde angelastet werden, haben in Deutschland eine neue Debatte um Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus ausgelöst. Dabei bleibt jenseits der berechtigten Frage nach Ermittlungsfehlern, der unklaren Rolle von Behörden und stereotypen, rassistischen Vorurteilen in der Ermittlungsarbeit festzustellen, dass das Ausmaß und Potenzial von Gewalt mit rechtsextremen Hintergrund in Deutschland weitaus größer ist als angenommen oder behauptet.
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10.01.2012 -
Jeder Tag und jeder Euro zählt! Der Interkulturelle Rat benötigt kurzfristig mindestens 30.000 Euro, um auch 2012 den Einsatz für ein friedliches Zusammenleben und gegen Rassisten und Rassismus in Deutschland fortsetzen zu können und bittet deshalb um Ihre Hilfe.