19.06.2013 -
Bundesweit 8,50 Euro je Stunde gesetzlicher Mindestlohn für alle Arbeitenden: Das fordern der DGB und seine Gewerkschaften seit Jahren. Dennoch sträubt sich die Bundesregierung noch immer gegen diese flächendeckende Lösung. Stattdessen setzt die Politik auf tariflich vereinbarte Mindestlöhne in den einzelnen Branchen. Nun hat die IG Metall für Großwäschereien einen neuen Tarifabschluss erzielt. Eine Übersicht über die derzeitigen Branchenmindestlöhne.
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17.06.2013 -
Dieser Newsletter will einen Überblick über wichtige Ereignisse und Entscheidungen der europäischen Institutionen liefern. Er erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die hier dargestellten Positionen geben nicht zwangsläufig die Position des Deutschen Gewerkschaftsbundes wieder.
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09.06.2013 -
Der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft zu Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe auf. Der Verein „Gewerkschaften helfen“ hat hierzu ein Spendenkonto eingerichtet. Die Hilfsgelder sollen den Betroffenen in Deutschland und den europäischen Nachbarländern zugute kommen.
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07.06.2013 -
Bei der Deregulierung staatlicher Aufgaben kamen auch die Schutzrechte von Arbeitnehmern unter die Räder. Nahezu alle Parteien haben diesen neoliberalen Kurs seit den 80er Jahren favorisiert. Mittlerweile reift die Erkenntnis, dass das neoliberale Wirtschaftsmodell abgewirtschaftet hat. Mit einem Aktionstag zur Neuen Ordnung der Arbeit macht der DGB Druck mit seinen Forderungen.
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05.06.2013 -
Am 01.01.2012 ist das neue Brandenburger Vergabegesetz in Kraft getreten. Es schreibt vor, öffentliche Aufträge nur an Unternehmen zu vergeben, die ihren Beschäftigten mindestens 8,00 Euro pro Stunde zahlen. Zur Anpassung dieses niedrigsten Lohnsatzes (im Folgenden Vergabemindestlohn genannt) hat die Mindestlohnkommission Brandenburg einen Vorschlag zu erarbeiten.
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04.06.2013 -
Immer Menschen arbeiten als Geringverdiener, die Zahl der Aufstocker (rd. 200.000 in der Region) nimmt weiter zu. In Berlin zählen bereits 6,7 Prozent der Beschäftigten zu den Aufstockern, in Bayern sind das lediglich 1,2 Prozent. Das Verarmungsrisiko ist in der Hauptstadt damit fünfmal größer als Süddeutschland.
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23.05.2013 -
Angesichts der stark steigenden Zahl von ArbeitsmigrantInnen aus Ost- und Südeuropa haben sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Eva Högl (Mitglied im Europaausschuss) und der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß beim DGB-Bezirk Berlin-Brandenburg über die Arbeit des Beratungsbüros für entsandte Beschäftigte informiert. Das Berliner Beratungsbüro in Trägerschaft von Arbeit und Leben e.V. Berlin berät seit 2010 in verschiedenen osteuropäischen Sprachen (polnisch, rumänisch, bulgarisch und russisch) Menschen, die als WanderarbeiterInnen zeitweilig in Berlin arbeiten.
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22.05.2013 -
…so wieder einmal die billige Ausrede der Bundestagsverwaltung zu ausbeuterischen Arbeitsbedingungen in ihrem eigenen Haus - der SWR berichtete. weiterlesen …