Deutscher Gewerkschaftsbund

8. März
In­ter­na­tio­na­ler Frau­en­tag 2017
DGB/Simone M. Neumann
Zum Internationalen Frauentag am 8. März machen wir uns stark für die eigenständige Existenzsicherung von Frauen. Wir fordern gute Arbeit, auch in Zeiten digitalen Wandels. Dazu gehört, dass Männer und Frauen ihre Arbeitszeiten selbst mitbestimmen können und einen Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit bekommen. Einen Überblick zu den Frauentagsveranstaltungen in Berlin und Brandenburg gibt es hier.
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Internationaler Frauentag
8. März in der Mark Bran­den­burg
Colourbox
Internationaler Frauentag 2017 in der Mark Brandenburg: Vom Frauentagsempfang in Potsdam mit politisch-kulturellem Programm zum Thema "Arbeitszeit" über die Vorstellung des Ausstellungsprojektes "Frauenarbeit – Frauenrecht – Frauenalltag" in Werder zu Kabarettversnatltungen in Falkensee, Niemegk und Hennigsdorf ist viel los.
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Internationaler Frauentag
DGB-Frau­en la­den am 7. März nach Pots­dam ein
DGB
Am Vorabend des Internationalen Frauentags laden die DGB-Frauen Berlin-Brandenburg herzlich nach Potsdam ein. Der Frauentagsempfang steht unter dem Titel "Arbeitszeit und Lebenszeit". Wie sind Beruf und Privatleben vereinbar? Zu wessen Bedingungen gibt es flexibles Arbeiten? Und wer leistet unbezahlte Arbeit? Über diese und andere Fragen wollen wir diskutieren und bei einem Imbiss ins Gespräch kommen.
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Gleichstellung
Su­san­ne Stum­pen­hu­sen (ver­.­di) spricht zum Frau­en­tag in Cott­bus
DGB
Der Frauenauschuss der DGB-Region Südbrandenburg/Lausitz lädt zu seiner Frauentagveranstaltung am 8. März in die Theaterscheune nach Cottbus ein. Rednerin ist Susanne Stumpenhusen, Leiterin des ver.di-Landesbezirks Berlin-Brandenburg. Anschließend gibt es Gelegenheit zu netten Gesprächen und eine Vorführung des Stücks "Tonfilmschlager und Schnulzen" des Staatstheaters Cottbus.
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8. März
In­ter­na­tio­na­ler Frau­en­tag in Ost­bran­den­burg
Zu einer Festveranstaltung mit Frauen aus der aktiven Flüchtlingsarbeit, weiblichen Asylsuchenden und Gewerkschafterinnen lädt der DGB Ostbrandenburg Internationalen Frauentag nach Schwedt ein. Außerdem gratuliert der DGB in Prenzlau weiblichen Beschäftigten aus Einzelhandel und Polizei mit Rosen zum Frauentag. Aktive Gewerkschafterinnen treffen sich zu Feiern in Prenzlau und Eberswalde.
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Öffentlicher Dienst
DGB for­dert zeit- und in­halts­glei­che Über­tra­gung des Ta­ri­fab­schlus­ses auf die Be­am­ten
Colourbox
Der DGB Berlin-Brandenburg begrüßt den Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst der Länder und fordert die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Ergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten. Für Berlin und Brandenburg erwartet der DGB außerdem einen deutlichen Beitrag dazu, den Rückstand auf die Besoldung der anderen Bundesländer aufzuholen.
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Geschichte
Be­triebs­rat der ers­te Stun­de: Zum 40. To­des­tag Erich Lüb­bes
Erich Lübbe war Betriebsrat der ersten Stunde bei Siemens, stimmte als SPD-Abgeordneter gegen das Ermächtigungsgesetz und Geschäftsführer der "Stiftung Mitbestimmung", Vorläuferin der Hans-Böckler-Stiftung. Zu seinem 40. Todestag erinnern wir heute an den Gewerkschafter.
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"Band für Mut und Verständigung" 2017
Bei­spie­le für eh­ren­amt­li­ches En­ga­ge­ment noch bis 1. März ge­sucht
Band für Mut und Verständigung
Noch bis zum 1. März können Einzelpersonen und Gruppen aus Berlin und Brandenburg für das Band für Mut und Verständigung vorgeschlagen werden. Der Preis würdigt ehrenamtliches Engagement gegen rassistisch motivierte Gewalt und für interkulturelle Verständigung.
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Berufs- und Studienorientierung
DGB-Kon­zep­t: Bes­se­re Be­rufs­chan­cen für Ju­gend­li­che aus ar­men Fa­mi­li­en
DGB/Simone M. Neumann
Der DGB fordert ein Ergänzungsprogramm für die Berufs- und Studienorientierung an Berliner Schulen. Dort, wo drei Viertel der Schüler aus Armutsverhältnissen kommen oder nicht deutscher Herkunftssprache sind, sollen die Berufschancen der Jugendlichen durch professionelle Unterstützung deutlich erhöht werden. Dafür hat der Deutsche Gewerkschaftsbund ein Konzept vorgelegt.
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Stu­die: Mi­ni­job­ber re­gel­mä­ßig um Min­dest­lohn ge­prellt
DGB/Bartolomiej Pietrzyk/123rf.com
Die Hälfte der Minijobberinnen und Minijobber verdiente 2015 weniger als 8,50 Euro die Stunde und damit weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Das ergibt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung. In Berlin und Brandenburg arbeiten über 336.000 Menschen in Minijobs. Der DGB bezeichnet die Daten als alarmierend.
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Offensive Mitbestimmung

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